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Taschendiebstähle

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Im Einkaufstrubel haben es Taschendiebe besonders leicht, ihrem unredlichen Gewerbe nachzugehen. Gibt es kein Gedränge, wird es von ihnen verursacht.
Diebe rempeln ihr Opfer im Gedränge an oder stolpern vor ihm. In vielen Fällen wird nicht auf die Geldbörse geachtet, manche Hand- und Einkaufstasche ist nicht verschlossen.

Diebe fragen eine Kundin im Supermarkt nach einem bestimmten Artikel. Während diese hilfsbereit das Regal nach der Ware absucht, plündert der Ganove ihre Handtasche im Einkaufswagen.
Die Brieftasche, in der Gesäßtasche verwahrt, lädt förmlich zum Zugriff ein. Taschendiebe "arbeiten" zuweilen alleine, meist aber in Teams.
Den Tätern ist mit einfachen Verhaltensmaßnahmen leicht beizukommen.
Die vom Bundesministerium für Inneres initierte Aktion "GEMEINSAM.SICHER IN ÖSTERREICHH" hat bereits die Initiative ergriffen und versucht durch die Verteilung von "Taschenalarmgeräten" dem entgegenzuwirken. Erst Erfolge haben sich bereits gezeigt.

Tipps zur Verhinderung von Taschendiebstählen:
- Handtaschen immer geschlossen halten – den Schulterriemen quer über den Oberkörper!
- Tragen Sie Geld, Kreditkarten und Papiere getrennt und in verschiedenen, verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper.
- Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Hantieren mit größeren Geldmengen. Taschendiebe beobachten ihre Opfer vorher.
- Tragen Sie im Gedränge, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln, Handtasche oder Rucksack verschlossen vor dem Körper oder fest unter dem Arm.
- Legen Sie bei Einkäufen die Geldbörse nicht in die Einkaufstasche oder in den Einkaufwagen.

Artikel Nr: 272143
vom Donnerstag,  05.Jänner 2017,  14:37 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Charterrückführung nach Nigeria

2017 gab es 56 Prozent mehr Abschiebungen als im Vergleich zum Vorjahr.

© BMI / Maria Rennhofer - Elbe Abdruck honorarfrei

57 nigerianische Staatsbürger, darunter 13 aus Österreich, wurden am 16. Februar 2017 in einer europäischen Rückführungsaktion nach Nigeria rückgeführt. 2017 gab es 56 Prozent mehr Abschiebungen als im Vergleich zum Vorjahr.

VERANSTALTUNGEN


 

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Maltas EU-Ratspräsidentschaft

Malta übernimmt am 1. Jänner 2017 zum ersten Mal den EU-Ratsvorsitz.

© BM.I

Mit 1. Jänner 2017 übernimmt Malta den EU-Ratsvorsitz und schließt damit die Trio-Ratspräsidentschaft mit den Niederlanden (erstes Halbjahr 2016) und der Slowakei (zweites Halbjahr 2016) ab. Österreichs Trio-Ratspräsidentschaft beginnt mit dem darauffolgenden Vorsitz von Estland (zweites Halbjahr 2017), Bulgarien (erstes Halbjahr 2018) und Österreich (zweites Halbjahr 2018).