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Taschendiebstähle

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© LPD Burgenland

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Im Einkaufstrubel haben es Taschendiebe besonders leicht, ihrem unredlichen Gewerbe nachzugehen. Gibt es kein Gedränge, wird es von ihnen verursacht.
Diebe rempeln ihr Opfer im Gedränge an oder stolpern vor ihm. In vielen Fällen wird nicht auf die Geldbörse geachtet, manche Hand- und Einkaufstasche ist nicht verschlossen.

Diebe fragen eine Kundin im Supermarkt nach einem bestimmten Artikel. Während diese hilfsbereit das Regal nach der Ware absucht, plündert der Ganove ihre Handtasche im Einkaufswagen.
Die Brieftasche, in der Gesäßtasche verwahrt, lädt förmlich zum Zugriff ein. Taschendiebe "arbeiten" zuweilen alleine, meist aber in Teams.
Den Tätern ist mit einfachen Verhaltensmaßnahmen leicht beizukommen.
Die vom Bundesministerium für Inneres initierte Aktion "GEMEINSAM.SICHER IN ÖSTERREICHH" hat bereits die Initiative ergriffen und versucht durch die Verteilung von "Taschenalarmgeräten" dem entgegenzuwirken. Erst Erfolge haben sich bereits gezeigt.

Tipps zur Verhinderung von Taschendiebstählen:
- Handtaschen immer geschlossen halten – den Schulterriemen quer über den Oberkörper!
- Tragen Sie Geld, Kreditkarten und Papiere getrennt und in verschiedenen, verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper.
- Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Hantieren mit größeren Geldmengen. Taschendiebe beobachten ihre Opfer vorher.
- Tragen Sie im Gedränge, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln, Handtasche oder Rucksack verschlossen vor dem Körper oder fest unter dem Arm.
- Legen Sie bei Einkäufen die Geldbörse nicht in die Einkaufstasche oder in den Einkaufwagen.

Artikel Nr: 272143
vom Donnerstag,  05.Jänner 2017,  14:37 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Suchtmittelbericht 2016

Dieter Csefan, Leiter des Büros zur Bekämpfung der Suchtmittel-Kriminalität im BK, Innenminister Wolfgang Sobotka und Generaldirektor Konrad Kogler bei der Präsentation des Suchtmittelberichts 2016.

© Alexander Tuma

Aufgrund von schärferen Kontrollen kam es 2016 zu einem Anzeigen-Anstieg bei Suchtmitteln um 10 Prozent. Innenminister Wolfgang Sobotka setzt auch weiterhin auf gezielte Schwerpunktaktionen, um Drogensümpfe in Hotspots trocken zu legen.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Norbert Leitner übernahm Vorsitz

Direktor Nobert Leitner (li.) bei der Übernahme des Vorsitzes im Verwaltungsrat von CEPOL.

© CEPOL

SIAK-Direktor Dr. Nobert Leitner übernahm am 1. Juli 2017 den Vorsitz im Verwaltungsrat von CEPOL. Radikalisierungsprävention, Bekämpfung von Extremismus, Schaffung von Arbeitsstellen, die Umsetzung der Europäischen Sicherheitsagenda sowie Community Policing gehören unter anderem zu seinem 18-Monats-Programm.