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Gefahren zu Silvester

Vorsicht bei der Verwendung von Feuerwerkskörpern

Nach dem Weihnachtsfest beginnen in vielen Familien die Vorbereitungen für den Jahreswechsel. Ein Feuerwerk wird von vielen Österreicherinnen und Österreichern zur "Begrüßung des Neuen Jahres" gekauft. Es sollte aber auch an die Gefahren gedacht werden, die das Hantieren mit pyrotechnischen Gegenständen mit sich bringen. Bei unsachgemäßer Verwendung kann es zu ernsthaften Verletzungen kommen. Man sollte aber auch bedenken, dass nicht Jedermann mit der "Knallerei" Freude hat und durch die Lautstärke auch Tiere erschreckt werden.

Der Verkauf und die Verwendung von zugelassenen pyrotechnischen Gegenständen ist in Österreich einheitlich geregelt. Allerdings gelangen auch nicht zugelassene Knallkörper illegal in unser Land. Diese Pyrotechnik ist in allen Variationen und Mengen erhältlich, äußerst gefährlich und mit extremen Risiken verbunden. Mangelhafte Verarbeitung und die Verwendung von Industriesprengstoff können selbst bei korrekter Anwendung zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen.

• Erwerben Sie nur zugelassene Qualitätsprodukte bei autorisierten Händlern
• lesen Sie vorab immer die Gebrauchsanweisung und die Sicherheitshinweise, damit Sie und unbeteiligte Personen nicht zu Schaden kommen.

• achten Sie auf ausreichend Platz beim Anzünden der Feuerwerkskörper
• Verwenden Sie nur Feuerwerkskörper, die optisch keine Mängel erkennen lassen.
• Fehlgezündete Feuerwerkskörper und Blindgänger sollen nicht wieder angezündet, sondern entsorgt werden

Weiters ist zu beachten, dass die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen und Sätzen innerhalb und in unmittelbarer Nähe

• von Kirchen,
• Gotteshäusern,
• Krankenanstalten,
• Kinder-, Alters- und Erholungsheimen sowie
• Tierheimen und
• Tiergärten

verboten ist.

Die Polizei wird auch in diesem Jahr wieder Schwerpunktkontrollen durchführen.
Die Verwendung von pyrotechnischen Gesetzten ist grundsätzlich nur verlässlichen Personen gestattet, Kindern unter 12 Jahren verboten und Jugendlichen unter 18 Jahren nur eingeschränkt gestattet. Weitere Details entnehmen sie bitte dem Pyrotechnikgesetz – abrufbar im Internet unter Pyrotechnikgesetz 2010

Artikel Nr: 271626
vom Mittwoch,  28.Dezember 2016,  12:34 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Bilder der Woche

Am 17. Jänner traf sich Innenminister Kickl mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium.

© BMI/Alexander Tuma

Innenminister Herbert Kickl traf sich mit dem ungarischen Botschafter Janos Perenyi, mit der slowenischen Botschafterin Ksenija Skrilec, dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, sowie mit dem VwGH-Präsidenten Rudolf Thienel zu Arbeitsgesprächen. Staatssekretärin Karoline Edtstadler lud den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sowie den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, zu Arbeitsgesprächen ins Innenministerium.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

© BMI/Gerd Pachauer

Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.