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Verkehrssicherheit im Burgenland 2017

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25 Verkehrstote auf Burgenlands Straßen im Jahr 2017. Im Jahr 2016 waren noch 19 tödlich verunglückte Verkehrsteilnehmer zu beklagen.

Landespolizeidirektor Mag. Martin Huber, Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz und der Leiter der Landesverkehrsabteilung Burgenland Oberst Andreas Stipsitz BA zogen bei der heutigen Pressekonferenz in der Landespolizeidirektion Burgenland einen Rückblick über das Verkehrsgeschehen 2017 auf Burgenlands Straßen.
"Für die Polizei im Burgenland gilt – jeder Unfall ist einer zu viel", führte Landespolizeidirektor Mag. Huber bei der Präsentation der Verkehrssicherheitsstatistik des Burgenlandes im Jahre 2017 aus.
"Als Polizei sind nicht nur repressive Maßnahmen, wie die Kontrollen der Geschwindigkeit, Alkohol und das Strafen wichtig, sondern auch die Prävention und die Bewusstseinsbildung", sagte Huber.


Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz betonte, dass die Verkehrssicherheitsarbeit des Landes Burgenland eine klare Zielsetzung, nämlich die hohe Qualität in der Verkehrssicherheit beizubehalten und weitere effiziente Schritte für die Sicherheit aller Menschen auf Burgenlands Straßen zu setzen. Tschürtz bedankte sich bei den burgenländischen Polizistinnen und Polizisten für die konsequente Überwachungstätigkeit und die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Land Burgenland. "Die burgenländische Polizei und das Land Burgenland stellen eine starke Einheit in der Verkehrssicherheitsarbeit dar", sagte Tschürtz.


Oberst Andreas Stipsits BA, Leiter der Landesverkehrsabteilung erläuterte vor den zahlreichen Medienvertretern die Verkehrsunfallzahlen. "Bei 803 Verkehrsunfällen mit Personenschaden sind 939 Personen verletzt worden. Nicht angepasste Geschwindigkeit, Unachtsamkeit, Alkohol und Drogen im Straßenverkehr sowie Ablenkung stellen die größte Unfallursache dar. Auch mussten wir vier Verkehrstote beklagen, die keinen Sicherheitsgurt verwendet haben", sagte Oberst Stipsits.


Ausblick 2018

Auf die Prävention und Bewusstseinsbildung wird vermehrt Wert gelegt. Deshalb werden verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktionen medial angekündigt, um so auf die Maßnahmen für die Verkehrssicherheit aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wendet sich die Polizei an alle Personengruppen: von den Ältesten bis zu den Jüngsten, an die ein- und mehrspurigen Verkehrsteilnehmer, bis zu den Kindern, wo im Rahmen der Verkehrserziehung in den Schulen ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird

Artikel Nr: 296687
vom Dienstag,  06.Februar 2018,  12:49 Uhr.

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