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Staatssekretärin beim "girlsday"

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Bei ihrem ersten Besuch im Burgenland eröffnete die Staatssekretärin am 26. April 2018 den Girls´ Day am Gelände der Landespolizeidirektion Burgenland.

Der Girls‘ Day ist eine österreichweite Initiative, um Mädchen Berufe abseits der "typisch weiblichen" Berufsfelder näher zu bringen. Der Girls‘ Day bei der Polizei Burgenland am 26. April 2018 hatte das Ziel, Schülerinnen der NMS Rosental und Theresianum den Beruf der Polizistin näher zu bringen und die Vielfältigkeit der Polizeiarbeit zu zeigen. Neben einer Vorführung der Hundestaffel gab es auch Einblicke in die Landesverkehrsabteilung sowie die Arbeit an einem Tatort des Landeskriminalamtes.

Gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Steiner und Landespolizeidirektor Martin Huber eröffnete Staatssekretärin Karoline Edtstadler den Girls´ Day am Gelände der Landespolizeidirektion Burgenland. Dabei zeigte sich die Staatssekretärin sehr begeistert: "Der Girls‘ Day ist eine tolle Initiative, um jungen Mädchen bei der Berufswahl Mut zu machen. Sie haben die Möglichkeit, Einblick in Berufe und Branchen zu erhalten, wo Frauen noch nicht so hoch repräsentiert sind", sagte Edtstadler.

Die Staatssekretärin erhofft sich von der Initiative, dass der Frauenanteil bei der Polizei weiter steigt: "Der weibliche Zugang ist in dem Bereich genauso wichtig, wie auch die männliche Komponente. Ich bin der festen Überzeugung, es braucht beides. Mit ihrem Einfühlungsvermögen sind weibliche Polizistinnen gerade bei schwierigen Amtshandlungen eine große Bereicherung", sagte die Staatssekretärin.

Artikel Nr: 301256
vom Freitag,  27.April 2018,  14:08 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Ausbildungsabschluss in ST. Pölten

185  Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab.

© LPD NÖ/D. Höller

185 Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab. Sie können nun in jedem polizeilichen Bereich eingesetzt werden.

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Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

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Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.