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Neue Brandschutzmaßnahmen

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© LPD Burgenland

Da die latente Gefahr von Bränden in öffentlichen Gebäuden – oft durch Adaptierung von Räumen oder sonstigen baulichen Maßnahmen – nicht ausgeschlossen werden kann, müssen Maßnahmen zum Brandschutz immer wieder neu strukturiert werden.

Unter vorbeugendem Brandschutz sind alle Maßnahmen zu verstehen, die im Vorfeld getroffen werden können, um der Entstehung und Ausbreitung von Bränden durch bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen entgegenzuwirken. Laut Vorgaben des Bundesministeriums für Inneres mussten für das Objekt der Landespolizeidirektion Burgenland diese Vorgaben neu strukturiert werden.

Mit Dezember 2016 wurde als landesverantwortlicher Brandschutzbeauftragter GrInsp Christian Sieber, Landesverkehrsabteilung Burgenland, ernannt, als sein Stellvertreter wurde BezInsp Christian Duschanek von der Polizeiinspektion Schattendorf, bestellt.

GrInsp Sieber und BezInsp Duschank, sowie 23 weitere Kollegen der Landespolizeidirektion Burgenland übernehmen neben ihrer dienstlichen Tätigkeit die gesetzliche geregelte Aufgabe zum Thema Brandschutz. Zu ihren Tätigkeiten gehören somit Begehungen der Dienststellen vor Ort sowie Schulungen und Unterweisungen der Bediensteten der Landespolizeidirektion Burgenland in Sachen Brandschutz.

Bei der Arbeitstagung im Februar 2017 wurde das Maßnahmenprogramm für einen einheitlich strukturellen Ablauf seitens des landesverantwortlichen Brandschutzbeauftragten festgelegt.
Die organisatorische Zuständigkeit für den Brandschutz im Bereich der Landespolizeidirektion Burgenland obliegt dem Referat A 1.2. (Dienstvollzug) und fällt in die Kompetenz von ADir Maria Gerdenich.

Artikel Nr: 274701
vom Freitag,  17.Februar 2017,  12:54 Uhr.

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