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Rad-los im Urlaub?

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Keine Sicherung!
© LPD Burgenland

Das Burgenland ist durch seine gut ausgebauten Radwege ein äußerst beliebtes Urlaubsziel für Hobby- und Freizeitsportler. Die Fahrräder sind bereits für die nächste Ausfahrt startklar gemacht.

Haben Sie aber wirklich alles gemacht?
Das Burgenland hat mitunter die geringste Kriminalitätsbelastung - dennoch sollten Sie Ihr Fahrrad nie ungesichert abstellen.
Ein geschickter Dieb braucht nur wenige Sekunden und schon ist das geliebte Fahrrad weg. Der Fahrraddiebstahl wird teilweise durch eine fehlende oder eine schlechte Sicherung begünstigt. Damit Sie nicht "rad(t)los" werden einige Vorschläge zu mehr Sicherheit.


Tipps der Kriminalprävention:
• Stellen Sie Ihr Fahrrad nach Möglichkeit immer in einem versperrbaren Raum (z.B. Fahrradraum) ab.
• Befestigen Sie Ihr Fahrrad im Freien an einem fix verankerten Gegenstand.
• Lassen Sie keine wertvollen Gegenstände und teuren Komponeten (z.B. Fahrradcomputer) am Fahrrad zurück.
• Verwenden Sie Bügelschlösser ab 12mm Rohrstärke oder Panzerkabelschlösser.

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen kostenlos und österreichweit unter der Telefonnummer 059133 zur Verfügung.

Artikel Nr: 286224
vom Donnerstag,  10.August 2017,  15:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Stärkung des EU-Außengrenzschutzes

"Um Schengen zu retten, wollen wir engagiert an einem wirksamen EU-Außengrenzschutz und einer krisenfesten EU-Asylpolitik arbeiten", sagte Innenminister Kickl beim EU-Innenministertreffen.

© BKA/Andy Wenzel

Beim informellen Treffen der Innenministerinnen und -minister am 12. Juli 2018 in Innsbruck ging es auch um Maßnahmen gegen Antisemitismus, um den Kampf gegen Schlepperei und um die Stärkung der Polizeikooperation.

VERANSTALTUNGEN


 

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HGS Goldgruber beim Visegrád-Treffen

Generalsekretär Peter Goldgruber nahm am Visegrád-Treffen mit Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien in Budapest teil.

© Innenministerium Ungarn

Der Generalsekretär im Innenministerium, Peter Goldgruber, informierte die Innenminister der Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien am 26. Juni 2018 in Budapest über die Prioritäten des österreichischen EU-Vorsitzes.