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Rad-los im Urlaub?

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Keine Sicherung!
© LPD Burgenland

Das Burgenland ist durch seine gut ausgebauten Radwege ein äußerst beliebtes Urlaubsziel für Hobby- und Freizeitsportler. Die Fahrräder sind bereits für die nächste Ausfahrt startklar gemacht.

Haben Sie aber wirklich alles gemacht?
Das Burgenland hat mitunter die geringste Kriminalitätsbelastung - dennoch sollten Sie Ihr Fahrrad nie ungesichert abstellen.
Ein geschickter Dieb braucht nur wenige Sekunden und schon ist das geliebte Fahrrad weg. Der Fahrraddiebstahl wird teilweise durch eine fehlende oder eine schlechte Sicherung begünstigt. Damit Sie nicht "rad(t)los" werden einige Vorschläge zu mehr Sicherheit.


Tipps der Kriminalprävention:
• Stellen Sie Ihr Fahrrad nach Möglichkeit immer in einem versperrbaren Raum (z.B. Fahrradraum) ab.
• Befestigen Sie Ihr Fahrrad im Freien an einem fix verankerten Gegenstand.
• Lassen Sie keine wertvollen Gegenstände und teuren Komponeten (z.B. Fahrradcomputer) am Fahrrad zurück.
• Verwenden Sie Bügelschlösser ab 12mm Rohrstärke oder Panzerkabelschlösser.

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen kostenlos und österreichweit unter der Telefonnummer 059133 zur Verfügung.

Artikel Nr: 286224
vom Donnerstag,  10.August 2017,  15:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Auszeichnungen für SIAK-E-Learning

Eduard Dernesch (Leiter Fachbereich E-Learning), Markus Richter (stv. SIAK-Direktor), Michaela Drascher (Quality Austria), Philip Parzer (KDZ), Lisa Bauer (Teamkoordinatorin).

© BMI/Gerhard Vanek

Der Fachbereich E-Learning der Sicherheitsakademie des Innenministeriums erhielt zwei international angesehene Auszeichnungen für Unternehmens-Qualität: das "CAF-Gütesiegel" sowie das "EFQM Committed to Excellence".

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Zuwanderung, Kriminalität und Sicherheit

Mitteleuropäische Polizeiakademie

© SIAK/ZIA Abdruck honorarfrei

Entwicklungen und Phänomene in den MEPA-Ländern sowie Maßnahmen und Erfahrungen zum Thema "Neue Kriminalitätsformen in Bezug auf Zuwanderung und Sicherheitsempfinden der Bürger" diskutierten 23 Teilnehmer aus sieben MEPA-Ländern vom 13. bis 16. November 2017 in Wien.