KÄRNTEN

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Forward Looking Infrared System - FLIR

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Die Kamera ist an der rechten Seite angebracht, der Suchscheinwerfer links
© FEST Klagenfurt

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Das System kann rund um die Uhr eingesetzt werden
© LPD Kärnten

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Ein Monitor zeigt dem Flir-Operator den von der Kamera erfassten Bereich an
© LPD Kärnten

In der Nacht auf den 16. Juli verirrte sich im salzburgerischem Lungau ein Wanderer. An der Suchaktion war die „Libelle FLIR“ aus Kärnten beteiligt. Schließlich konnte die Besatzung des Polizeihubschraubers den Mann mit der Wärmebildkamera orten und sicher ins Tal bringen. Das dabei zum Einsatz gekommene „Forward Looking Infrared System“ kann rund um die Uhr eingesetzt werden.

"Forward Looking Infrared System" – kurz FLIR – heißt nach vorne schauendes Infrarotgerät. Der Polizeihubschrauber "Libelle FLIR" kann mit der Wärmebildtechnologie rund um die Uhr eingesetzt werden. Der Flir-Operator bedient die Sonderausrüstung des Hubschraubers und steht im Funkkontakt mit den Einsatzkräften am Boden. Das Infrarotgerät spürt Wärmequellen von Menschen, Tieren, Brandherden oder Gegenständen auf, die Wärme abgeben. Es werden Temperaturunterschiede bis zu 0,1 Grad detektiert. Ein bildgebendes Verfahren nimmt eine Infrarotstrahlung wahr und wertet es für einen Benutzer aus. Der mit der Kamera gekoppelte Suchscheinwerfer SX 16 kann nach links, rechts und unten bewegt werden und erhellt mit einer Leuchtkraft von 1.600 Watt ein ganzes Fußballfeld.

Artikel Nr: 284408
vom Montag,  17.Juli 2017,  09:38 Uhr.

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