KÄRNTEN

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Internationaler Informationsaustausch

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Die italienischen Gäste mit Hofrat Mag. Markus Plazer, Oberst Johannes Dullnig, B.A. und weiteren Vertretern der Kärntner Polizei
© LPD Kärnten

Am 10. März 2017 besuchte eine Abordnung der Protezione Civile Friuli-Venezia-Giulia (ital. Zivilschutzverband) die Einsatz-, Grenz- und fremdenpolizeiliche Abteilung der Landespolizeidirektion Kärnten. Begrüßt wurden die Gäste vom zweiten Landespolizeidirektor-Stellvertreter Hofrat Mag. Markus Plazer.

Vorrangiges Thema dieses Treffens war die Thematik rund um den Euronotruf 112 und die Vorgangsweise der Kärntner Polizei bei Notrufen, die vom jeweils anderen Staatsgebiet bei Polizeidienststellen in Kärnten bzw. in Italien einlangen.
Zwischen den Vertretern des italienischen Zivilschutzverbandes Friuli-Venezia-Giulia (Präsident Galasso Guglielmo und Manager Ing. Damiano Giordani) und den Kärntner Polizei (EGFA-Leiter Oberst Johannes Dullnig, B.A. und weiterer Mitarbeiter) erfolgte ein reger Erfahrungsaustausch im Umgang mit Notrufen und über die Möglichkeiten der Steigerung der Zusammenarbeit im Zivilschutzbereich. Im Anschluss daran erfolgte eine Führung durch die Landesleitzentrale, sowie die Besichtigung der BLS Arnoldstein.

Für beide Seiten war dieser Erfahrungsaustausch, der nicht nur sehr viele neue Erkenntnisse zu den Herausforderungen des Zivilschutzes und der Abarbeitung von Euronotrufen gebracht hat, auch ein weiterer Schritt zur Steigerung der länderübergreifenden polizeilichen Zusammenarbeit zwischen Italien und Österreich.

Artikel Nr: 275991
vom Freitag,  10.März 2017,  16:01 Uhr.

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BM.I – HEUTE


"GEMEINSAM.SICHER in Österreich"

"GEMEINSAM.SICHER" heißt, gemeinsam mit der Bevölkerung und anderen Partnern Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

© BMI/Alexander Tuma Abdruck honorarfrei

"GEMEINSAM.SICHER in Österreich" wird auf ganz Österreich ausgeweitet. Zusätzlich soll es in Ballungszentren hauptamtliche Polizisten und Polizistinnen für "GEMEINSAM.SICHER in Österreich" geben. Das wurde heute in der dritten Verhandlungsrunde von Vertretern des Innenministeriums und Vertretern des Zentralausschusses verhandelt.

INTERNATIONALES & EU


Maltas EU-Ratspräsidentschaft

Malta übernimmt am 1. Jänner 2017 zum ersten Mal den EU-Ratsvorsitz.

© BM.I

Mit 1. Jänner 2017 übernimmt Malta den EU-Ratsvorsitz und schließt damit die Trio-Ratspräsidentschaft mit den Niederlanden (erstes Halbjahr 2016) und der Slowakei (zweites Halbjahr 2016) ab. Österreichs Trio-Ratspräsidentschaft beginnt mit dem darauffolgenden Vorsitz von Estland (zweites Halbjahr 2017), Bulgarien (erstes Halbjahr 2018) und Österreich (zweites Halbjahr 2018).