KÄRNTEN

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Regionales Dialogforum Kärnten

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Die Vertreter der teilnehmenden Organisationseinheiten
© LPD Kärnten

Im Sinne eines modernen Verständnisses von Polizeiarbeit und Dialogfähigkeit gegenüber der Bevölkerung, hat das Innenministerium in allen Bundesländern ein sogenanntes „Regionales Dialogforum (RDF)“ initiiert. Eine konstituierende Sitzung des RDF wurde in Kärnten am 28.09.2017 von der Landespolizeidirektorin Mag. Dr. Michaela Kohlweiß einberufen, das Forum wurde bereits bei dieser Sitzung durch angeregte Diskussionen mit Leben erfüllt.

Ziel des RDF soll es sein, durch echte Partizipation von externen Organisationen/Partnern auf Bürgeranliegen und Bedürfnisse hinsichtlich allgemeiner Sicherheitsthemen, aber vor allem auch hinsichtlich menschenrechtsrelevanter Themen, einzugehen. Ergebnisse des RDF sind fundierte Empfehlungspapiere, die der Organisation als Entscheidungsgrundlage in Bezug auf die Umsetzung von konkreten Maßnahmen dienen sollen.

Mitwirkende an diesem Dialogforum: Österreichische Bergrettung, Caritas Kärnten, Frauenhaus Klagenfurt, Gewaltschutzzentrum Kärnten, KABEG, KiJA Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten, Kärntner Zivilschutzverband, Magistrat Klagenfurt Abteilung Jugend und Familie, Verein Neustart, ÖAMTC, ÖBB, ÖWR, Weißer Ring Kärnten, Rotes Kreuz sowie Streetwork.

Artikel Nr: 289439
vom Donnerstag,  28.September 2017,  13:55 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Auszeichnungen für SIAK-E-Learning

Eduard Dernesch (Leiter Fachbereich E-Learning), Markus Richter (stv. SIAK-Direktor), Michaela Drascher (Quality Austria), Philip Parzer (KDZ), Lisa Bauer (Teamkoordinatorin).

© BMI/Gerhard Vanek

Der Fachbereich E-Learning der Sicherheitsakademie des Innenministeriums erhielt zwei international angesehene Auszeichnungen für Unternehmens-Qualität: das "CAF-Gütesiegel" sowie das "EFQM Committed to Excellence".

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Zuwanderung, Kriminalität und Sicherheit

Mitteleuropäische Polizeiakademie

© SIAK/ZIA Abdruck honorarfrei

Entwicklungen und Phänomene in den MEPA-Ländern sowie Maßnahmen und Erfahrungen zum Thema "Neue Kriminalitätsformen in Bezug auf Zuwanderung und Sicherheitsempfinden der Bürger" diskutierten 23 Teilnehmer aus sieben MEPA-Ländern vom 13. bis 16. November 2017 in Wien.