KÄRNTEN

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Schwerpunktkontrollen bei Güterzügen

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Seit 1. September 2017 werden in Kärnten auch Güterzüge kontrolliert
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Als technisches Hilfsmittel kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz
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Die Exekutive wird vom Österreichischen Bundesheer unterstützt
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Zur Bekämpfung der Schlepperei bzw. zur Verhinderung der illegalen Einreise in das Bundesgebiet, kontrolliert die Kärntner Polizei gemeinsam mit dem Österreichischen Bundesheer erstmals einreisende Güterzüge.

Seit heute werden im Rahmen der schwerpunktmäßigen Grenzkontrollen auf den Bahnhöfen Thörl-Maglern und Rosenbach neben den bisherigen Kontrollen von Personenzügen in unregelmäßigen Abständen auch einreisende Güterzüge kontrolliert. Diese Schwerpunktkontrollen sollen vor allem ein Signal an Schlepper sein, dass auch hier jederzeit mit Kontrollen zu rechnen ist. Letztlich soll den Migranten auch vermittelt werden, dass eine illegale Einreise in Güterzügen wenig Erfolgsaussichten hat – dies vor allem in Hinblick auf die Lebensgefahr, die mit einer Einreise am Fahrwerk oder den Aufbauten von Zügen verbunden ist.

Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten der Einsatz-, Grenz- und Fremdenpolizeilichen Abteilung werden dabei von Soldatinnen und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres sowie von Security-Mitarbeitern der ÖBB unterstützt.

Artikel Nr: 277990
vom Freitag,  01.September 2017,  10:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Ausbildungsabschluss in ST. Pölten

185  Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab.

© LPD NÖ/D. Höller

185 Polizistinnen und Polizisten des grenz- und fremdenpolizeilichen Bereichs schlossen am 16. Mai 2018 in St. Pölten die Ergänzung ihrer Grundausbildung ab. Sie können nun in jedem polizeilichen Bereich eingesetzt werden.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Effiziente und rasche Zutrittskontrolle

Sektionschef Hermann Feiner und Sektionsleiter Alexander Schallenberg bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

© BMI/Alexander Tuma

Vertreter des Innenministeriums und des Bundeskanzleramtes kamen am 24. April 2018 überein, während der EU-Ratspräsidentschaft 2018 ein neues System einzusetzen, das Medienvertretern und anderen berechtigten Menschen den Zutritt zu Veranstaltungen effizient und rasch ermöglichen soll.