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  • Berichte aus der LPD Niederösterreich

Fortsetzung der Tour "Sicher zur Arbeit"

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Mag. Alexandra Obermeier-Gangl, AbtInsp Bernadette Kainrath, Vizepräsident Horst Pammer, Obstl Manfred Fries
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Vortrag zum Thema Selbstbehauptung
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bei der anschließenden Sicherheitsbegehung
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Unterführung beim Hauptbahnhof Wr. Neustadt
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am Hauptbahnhof Wr. Neustadt
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AK Niederösterreich und Polizei: Gemeinsame Aktion für mehr Sicherheit am Arbeitsweg
Infoveranstaltung und Begehung vor Ort mit der Wiener Neustädter Exekutive

Ein verwinkeltes Parkhaus, enge Gassen mit dichten Hecken, frühe Dämmerung oder sehr zeitiger Schichtbeginn – der Weg von und zur Arbeit ist für viele Frauen mit Unbehagen und Unsicherheit verbunden. Aus diesem Grund rief die Arbeiterkammer Niederösterreich und die Landespolizeidirektion Niederösterreich das gemeinsame Projekt "Sicher zur Arbeit" ins Leben. In Wr. Neustadt fand dazu am Mittwoch ein Infoabend mit anschließender Begehung statt.

"Unser Ziel ist es, den Frauen die Unsicherheit zu nehmen, damit sie angstfrei vom und zum Dienstort kommen. Oft genügen Kleinigkeiten wie das Aufstellen einer Straßenbeleuchtung oder das Zurückstutzen von Hecken, um die Situation entscheidend zu verbessern", so AK Niederösterreich Vizepräsident Horst Pammer zum Auftakt der Infoveranstaltung in der AK-Bezirksstelle Wr. Neustadt.

Gemeinsame Sicherheitsbegehung in Wr. Neustadt
Abteilungsinspektorin Bernadette Kainrath, die die Initiative "Gemeinsam.Sicher in Wiener Neustadt" koordiniert, sowie Bezirksinspektor Peter Reiter vom Landeskriminalamt, gaben zahlreiche Tipps, wie man sich am besten verhält, wenn der Arbeitsweg etwa durch dunkle Gassen oder Parks führt beziehungsweise wenn es im schlimmsten Fall tatsächlich zu einem Übergriff kommt.
Im Anschluss fand eine gemeinsame Sicherheitsbegehung mit ExekutivbeamtInnen im Bereich des Bahnhofs statt, an der auch der Kommandant der Stadtpolizei, Oberstleutnant Manfred Fries, teilnahm. Dabei wurde rasch klar: Im öffentlichen Raum gibt es viele Bereiche, die Unbehagen schaffen, vor allem, wenn es finster ist. "Im Zuge dieser Begehungen können konkrete Änderungsvorschläge aufgezeigt werden, die dann in Kooperation mit der Polizei an die Gemeinden weitergeleitet werden", sagt Pammer. Expertinnen und Experten der Polizei begleiten die Begehungen, die flächendeckend in ganz Niederösterreich geplant sind, und liefern gleich vor Ort hilfreiche Sicherheitstipps.

Betroffene Frauen aus allen niederösterreichischen Regionen, die sich auf Wegen im öffentlichen Raum unsicher fühlen oder Ideen für Verbesserungen haben, sind herzlich eingeladen, sich zu melden: frauenpolitik@aknoe.at

Rückfragehinweis:
AK Niederösterreich Öffentlichkeitsarbeit, Carina Karas, BA, T 05 7171-21923

Artikel Nr: 298395
vom Freitag,  09.März 2018,  11:35 Uhr.

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