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  • Berichte aus der LPD Niederösterreich

Kriminalitätsentwicklung 2017 in NÖ

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Die positive Kriminalitätsentwicklung in Niederösterreich für das erste Halbjahr 2017 ist der engagierten und professionellen Arbeit der niederösterreichischen Polizistinnen und Polizisten zu verdanken, so der stellvertretende Landespolizeidirektor Generalmajor Franz Popp. Die Landespolizeidirektion Niederösterreich bedankt sich dafür recht herzlich bei ihren Bediensteten.

Die polizeiliche Kriminalstatistik für Österreich kann für den Zeitraum Jänner bis Juni 2017 höchst erfreuliche Zahlen vorweisen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Zahl der angezeigten Fälle von 269 342 auf 251 795 gesunken, das entspricht einem Rückgang von 6,5 Prozent.
In Niederösterreich gingen die Anzeigen von 36991 auf 33819 zurück, was einem Rückgang von 8,6% bedeutet. Im Gegenzug stieg die Aufklärungsquote um 2,3% auf 49,4 % an.

Entwicklung einzelner Deliktsfelder:
Bei den Einbruchsdiebstählen in den Wohnraum ist im ersten Halbjahr 2017 ein Rückgang von 2 % zu verzeichnen wobei gleichzeitig die Aufklärungsquote um 0,9 % gestiegen ist.

Die Zahlen bei den Kraftfahrzeugdiebstählen sind im Vergleich zum Vorjahr gleichbleibend.

Einen Anstieg gab es im Bereich der Cyberkriminalität, wo eine Steigerung von 23,5% verzeichnet werden musste. Dabei konnte auch bei den Klärungen eine Steigerung von 8,1% erzielt werden. In den Deliktfeldern der Wirtschaftskriminalität und des Internetbetruges gehen die Zahlen in dieselbe Richtung. Im Bereich der Wirtschaftskriminalität gab es eine Steigerung um 10,1% und im Bereich des Internetbetruges eine Steigerung um 37,8%. Obwohl es auch in diesen Bereichen eine Steigerung der Aufklärungsquote werden diese Kriminalitätsformen zukünftig eine Herausforderung für die Polizei sein.

Eine positive Entwicklung gab es bei den Gewaltdelikten. Hier gab es einen Rückgang um 13,2 % der angezeigten Delikte. Die bereits bisher hohe Aufklärungsquote konnte um 1,5 % auf 90,6 % gesteigert werden.

Artikel Nr: 285987
vom Montag,  07.August 2017,  11:25 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Stärkung des EU-Außengrenzschutzes

"Um Schengen zu retten, wollen wir engagiert an einem wirksamen EU-Außengrenzschutz und einer krisenfesten EU-Asylpolitik arbeiten", sagte Innenminister Kickl beim EU-Innenministertreffen.

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Beim informellen Treffen der Innenministerinnen und -minister am 12. Juli 2018 in Innsbruck ging es auch um Maßnahmen gegen Antisemitismus, um den Kampf gegen Schlepperei und um die Stärkung der Polizeikooperation.

VERANSTALTUNGEN


 

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HGS Goldgruber beim Visegrád-Treffen

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Der Generalsekretär im Innenministerium, Peter Goldgruber, informierte die Innenminister der Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien am 26. Juni 2018 in Budapest über die Prioritäten des österreichischen EU-Vorsitzes.