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Betriebliche Gesundheitsförderung

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Der stellvertretende Landespolizeidirektor Burghard Vouk begrüßte die Gäste in der LPD Salzburg.
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Christian Stella, Projektleiter der BMI
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„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in unserem Unternehmen“, so die Worte des Innenminister Herbert Kickl bei seiner Grußbotschaft zum Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung im Innenressort.

Der Startschuss für dieses bundesweite Projekt zur Förderung der Gesundheit aller Bediensteten fiel bereits im September 2017. In Salzburg gab es im Mai 2018 eine Auftaktveranstaltung für die Salzburger Polizeibediensteten. Schon damals versicherte Salzburgs Landespolizeidirektor Franz Ruf seiner Belegschaft: " Die Gesundheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist mir sehr wichtig. Ich werde die Projekte für die Salzburger Polizei jedenfalls unterstützen."

Am 29. März trafen sich die Projektleiterinnen und Projektleiter der bereits im Projekt stehenden Dienststellen zu einem Arbeitsgruppentreffen in der Landespolizeidirektion Salzburg. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Burghard Vouk begrüßte die Gruppe in der Mozartstadt. Neben Berichten über den aktuellen Stand wurden auch wichtige Gesundheitsthemen für die Zukunft besprochen.

Seit dem Startschuss sind österreichweit bereits an die 150 Dienststellen dem Ruf nach Gesundheit gefolgt und haben sich entschlossen, ihre Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Durchführung und Betreuung der Gesundheitsförderung im Innenressort geschehen in enger Kooperation mit der Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter (BVA). Die BVA als externer Partner entwickelt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam maßgeschneiderte, individuelle gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Die Teilnahme spielt hier eine große Rolle. Alle im Betrieb sollen die Möglichkeit haben, etwas für ihre Gesundheit tun zu können. Deshalb werden die Maßnahmen auf die Bedürfnisse der Dienststellen und ihrer Bediensteten abgestimmt. Es gibt daher keinen Angebotskatalog, in dem Workshops ausgesucht werden können – die Workshops werden gemeinsam erarbeitet. Ob physische oder psychische Gesundheit im Vordergrund stehen, wird daher individuell und im Team gestaltet. "Gesunder Rücken", "Gesundes Führen" oder "Ernährungsmöglichkeiten im Schichtdienst" sind nur einige Beispiele der bisher genutzten Workshops.

Ziel ist es, Konzepte für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement zu erarbeiten und diese in Organisationsstruktur einzubetten. Denn die Gesundheit der Bediensteten muss ein Teil einer modernen Polizei sein.

Artikel Nr: 320597
vom Montag,  25.März 2019,  09:52 Uhr.

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