SALZBURG

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Salzburg

Polizeiliche Kriminalstatistik 2016

Foto

LPD Stv. Kosmata, LPD Ruf, stv. Leiter LKA Pracher
© LPD

Foto

Landespolizeidirektor Franz Ruf
© LPD

Foto


© LPD

Foto


© LPD

Foto

Personalstand
© LPD

Foto

Budget
© LPD

Landespolizeidirektor Franz Ruf, sein Stellvertreter Generalmajor Arno Kosmata und der stellvertretende Leiter des Landeskriminalamtes Oberst Karl Heinz Pracher präsentierten Zahlen, Daten und Fakten rund um die polizeiliche Kriminalstatistik 2016.

Eine Zunahme an Anzeigen mit einem Plus von 9,2 Prozent ist zu verzeichnen. Diese Zunahme ist aber nicht nur einem Anstieg der Kriminalität geschuldet, sondern ein Hauptgrund ist auch die Migrationswelle 2015. Landespolizeidirektor Franz Ruf erklärt, dass die intensiven Kontrollen rund um den Hotspot Salzburger Bahnhof naturgemäß zu mehr Anzeigen geführt haben, aber es habe auch einen tatsächlichen Anstieg der Kriminalität gegeben.
Der Zuwachs ist auf niederschwellige Delikte zurückzuführen.

Auch zum aktuellen Personalstand und zur finanziellen Lage erhielten die anwesenden Journalistinnen und Journalisten Auskunft.
Der Personalstand mit 1.605,8 Vollzeitäquivalente ist der höchste Personalstand seit vielen Jahren.

Artikel Nr: 275768
vom Montag,  06.März 2017,  15:48 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Salzburg

BM.I – HEUTE


"GEMEINSAM.SICHER in Österreich"

"GEMEINSAM.SICHER" heißt, gemeinsam mit der Bevölkerung und anderen Partnern Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

© BMI/Alexander Tuma Abdruck honorarfrei

"GEMEINSAM.SICHER in Österreich" wird auf ganz Österreich ausgeweitet. Zusätzlich soll es in Ballungszentren hauptamtliche Polizisten und Polizistinnen für "GEMEINSAM.SICHER in Österreich" geben. Das wurde heute in der dritten Verhandlungsrunde von Vertretern des Innenministeriums und Vertretern des Zentralausschusses verhandelt.

INTERNATIONALES & EU


Maltas EU-Ratspräsidentschaft

Malta übernimmt am 1. Jänner 2017 zum ersten Mal den EU-Ratsvorsitz.

© BM.I

Mit 1. Jänner 2017 übernimmt Malta den EU-Ratsvorsitz und schließt damit die Trio-Ratspräsidentschaft mit den Niederlanden (erstes Halbjahr 2016) und der Slowakei (zweites Halbjahr 2016) ab. Österreichs Trio-Ratspräsidentschaft beginnt mit dem darauffolgenden Vorsitz von Estland (zweites Halbjahr 2017), Bulgarien (erstes Halbjahr 2018) und Österreich (zweites Halbjahr 2018).