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Ermittlungsstand im Fall Roland K.

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Ermittlungsleiter Christian Voggenberger vom LKA und Sprecherin Barbara Fischer von der Staatsanwaltschaft Salzburg
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Das Medieninteresse beim Pressegespräch war groß.
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Zum aktuellen Ermittlungsstand im Fall des Dr. Roland K. gab die Staatsanwaltschaft Salzburg gemeinsam mit der Landespolizeidirektion Salzburg am Montag, 15. Mai 2017 eine gemeinsame Pressekonferenz

Die am Montag durchgeführte Obduktion ergab, dass es sich bei dem aufgefundenen Leichnam um den seit August 2016 vermissten Dr. Roland K. handelt. Die Todesursache steht noch nicht fest. Weitere, unter anderem toxikologische Untersuchungen sind noch notwendig. Ebenso werden noch weitere Spuren ausgewertet.

Die Ermittlungen zum Fall begannen im Jahr 2016. Am 29. August 2016 erstattete ein Bekannter des K. auf der Polizeiinspektion Alpenstraße eine Abgängigkeitsanzeige. Bei einer Nachschau im Wohnhaus des K. wurde sein Reisepass aufgefunden, das Bundeskriminalamt veranlasste eine Auslandsaufenthaltsermittlung über Interpol.

Im Oktober und November 2016 wurde ein Leichenspürhund auf der Liegenschaft eingesetzt, der Teich am Anwesen wurde entleert. Am 21. Oktober wurden das Mobiltelefon und das Auto des Vermissten auf seinem Grundstück im Burgenland aufgefunden und das Landeskriminalamt Salzburg übernahm die Ermittlungen. Zwei Tage später wurde eine Öffentlichkeitsfahnung veranlasst.
Nach einer Suchaktion am Anwesen des Vermissten im Burgenland wurde am 20. Dezember eine weltweite Fahnung veranlasst.

Im April 2017 führte die Spur durch die Auswertung der Ruf- und Standortdaten des Mobiltelefons des Vermissten auf einen 23-jährigen Flachgauer. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme an. Der 23-Jährige und ein ihm bekannter 28-jähriger Braunauer wurden einvernommen, der 23-Jährige in Untersuchungshaft genommen.

Anfang Mai wurde eine Suchaktion im Bereich einer Almhütte in Mühlbach am Hochkönig durchgeführt und eine neuerliche Öffentlichkeitsfahndung gestartet. Am 11. Mai lieferte der 23-Jährige bei einer neuerlichen Einvernahme Hinweise zum späteren Auffindungsort der Leiche am Anwesen des 28-jährigen Braunauers. Dieser wurde am 12. Mai festgenommen. Bei der Durchsuchung seines Anwesens fanden die Polizisten die Leiche.

Artikel Nr: 280013
vom Montag,  15.Mai 2017,  17:31 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Bilder der Woche

Am 17. Jänner traf sich Innenminister Kickl mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium.

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Innenminister Herbert Kickl traf sich mit dem ungarischen Botschafter Janos Perenyi, mit der slowenischen Botschafterin Ksenija Skrilec, dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, sowie mit dem VwGH-Präsidenten Rudolf Thienel zu Arbeitsgesprächen. Staatssekretärin Karoline Edtstadler lud den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sowie den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, zu Arbeitsgesprächen ins Innenministerium.

VERANSTALTUNGEN


INTERNATIONALES & EU


Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

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Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.