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Vorstellung Mobile-Polizei-Kommunikation

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© Gerd Pachauer

Gemeinsam mit den weiterhin als Hauptkommunikationsmittel verwendeten Funkgeräten sollen in Zukunft mobile Geräte und Anwendungen der Polizei die Arbeit erleichtern. Innenminister Wolfgang Sobotka und der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Konrad Kogler präsentierten am 29. August 2017 im Innenministerium die Smartphones, Tablets und Polizei-Apps.

Bei den Smartphones handelt es sich um "iPhone 7"- Handys, bei den Tablets um "iPads".

Mithilfe der Mobilen-Polizei-Kommunikation werden unter anderem Fahndungsanfragen am Einsatzort möglich sein und es wird einen eigenen Messenger zum Übermitteln von Dateien und Fotos geben. Sie sollen den Informationsfluss zwischen den Einsatzkräften und der Einsatzleitung verbessern. Die Datensicherheit, also der Schutz dienstlicher Daten vor dem Zugriff durch Unbefugte, hat dabei oberste Priorität.

Am 4. September 2017 beginnt die Ausgabe der ersten Smartphones und Tablets. Anfänglich werden alle Funktionsträger der Initiative "Gemeinsam.Sicher in Österreich" ausgestattet. Die Tablets sollen in allen Dienststellen allen Bediensteten zur Verfügung stehen.

Im Bundesland Salzburg werden bis November 2017 etwa 600 Geräte ausgeliefert. Bis Ende 2019 wird jede Polizistin und jeder Polizist in Österreich über ein dienstliches Smartphone verfügen.

Artikel Nr: 287653
vom Mittwoch,  30.August 2017,  13:01 Uhr.

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