STEIERMARK

Norbert Leitner übernahm Vorsitz

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Direktor Nobert Leitner (li.) bei der Übernahme des Vorsitzes im Verwaltungsrat von CEPOL.
© CEPOL

SIAK-Direktor Dr. Nobert Leitner übernahm am 1. Juli 2017 den Vorsitz im Verwaltungsrat von CEPOL. Radikalisierungsprävention, Bekämpfung von Extremismus, Schaffung von Arbeitsstellen, die Umsetzung der Europäischen Sicherheitsagenda sowie Community Policing gehören unter anderem zu seinem 18-Monats-Programm.

Am 1. Juli 2017 übernahm Dr. Nobert Leitner, Direktor der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres, den Vorsitz im Verwaltungsrat der Agentur der Europäischen Union für die Aus- und Fortbildung auf dem Gebiet der Strafverfolgung (CEPOL). Den Vorsitz führt ein Vertreter einer jener drei EU-Länder, die das 18-Monats-Programm des Europäischen Rates vorbereiten. Ab 1. Juli 2017 sind das Österreich, Estland und Bulgarien. Im Vordergrund des Programms stehen die Umsetzung der Europäischen Sicherheitsagenda, die Radikalisierungsprävention, die Bekämpfung von Extremismus, die Schaffung von Arbeitsstellen sowie Community Policing.

Unter österreichischer Federführung soll in den kommenden eineinhalb Jahren unter anderem die Wahl des neuen Executive Directors beschlossen werden, die Umsetzung der "Strategic Training Needs Analysis" sowie die schrittweise Einführung eines "E-Governance-Systems" als Unterstützungsinstrument für CEPOL-Aktivitäten.

Österreichischer Vorsitz

Der Direktor der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres, Dr. Norbert Leitner, wurde am 10. Mai 2017 in Malta für die Dauer von eineinhalb Jahren zum Vorsitzenden von CEPOL gewählt. CEPOL ist für die Entwicklung, Umsetzung und Organisation von Ausbildungen für Polizeibedienstete und anderer Strafverfolgungsorgane zuständig, es werden laufend internetbasierende Seminare und Kurse ausgeschrieben. Voraussetzung für eine Bewerbung ist der Trainingsbedarf, die Zugehörigkeit zur Zielgruppe sowie die Vorlage der Bewerbung auf dem Dienstweg. Nähere Informationen sind in den unten angeführten Links erhältlich.

Artikel Nr: 283935
vom Montag,  10.Juli 2017,  11:43 Uhr.

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Aufgrund von schärferen Kontrollen kam es 2016 zu einem Anzeigen-Anstieg bei Suchtmitteln um 10 Prozent. Innenminister Wolfgang Sobotka setzt auch weiterhin auf gezielte Schwerpunktaktionen, um Drogensümpfe in Hotspots trocken zu legen.

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