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Winterreifenpflicht

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© LPD

Winterreifen bieten viele Vorteile. Zum einen ermöglichen sie eine bessere Haftung, da die spezielle Gummimischung ab sieben Grad Celsius den Härtungseffekt bei Kälteeinwirkung verhindert. Die Beschaffenheit der Lauffläche des Reifens sorgt für eine rasche Ableitung des Wassers und sorgt somit für mehr Schutz vor Aquaplaning. Auch der Bremsweg fällt wesentlich kürzer aus.

Nun zu den rechtlichen Voraussetzungen:

PKW und LKW bis zu einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen dürfen in der Zeit zwischen 1. November und 15. April bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen wie insbesondere Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis nur in Betrieb genommen werden, wenn Winterreifen an allen Rädern montiert sind. Winterreifen müssen hier eine Profiltiefe von 4mm (Radialreifen) oder 5mm (Diagonalreifen) aufweisen.


LKW mit einem höchstzugelassenem Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen müssen im Zeitraum von 1. November bis 15. April mindestens an den Rädern einer Antriebsachse Winterreifen anbringen. Omnibusse sind von 1. November bis 15. März ebenfalls dazu verpflichtet. Bei Fahrzeugen mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen muss die Profiltiefe der Winterreifen 5mm (Radialreifen) und 6mm (Diagonalreifen) betragen.


Welche Reifen gelten als Winterreifen?

Als Winterreifen gelten jene, die mit der Aufschrift "M+S", "MS", "M.S.", "M/S", "M&S" oder "M-S" gekennzeichnet sind und die rechtlich vorgesehenen Profiltiefen ausweisen.

Artikel Nr: 291135
vom Freitag,  27.Oktober 2017,  15:26 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Bilder der Woche

Am 17. Jänner traf sich Innenminister Kickl mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium.

© BMI/Alexander Tuma

Innenminister Herbert Kickl traf sich mit dem ungarischen Botschafter Janos Perenyi, mit der slowenischen Botschafterin Ksenija Skrilec, dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, sowie mit dem VwGH-Präsidenten Rudolf Thienel zu Arbeitsgesprächen. Staatssekretärin Karoline Edtstadler lud den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sowie den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, zu Arbeitsgesprächen ins Innenministerium.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

© BMI/Gerd Pachauer

Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.


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