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Sendemasten beschädigt - Fall geklärt

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Wie berichtet hatte ein bislang unbekannter Täter seit Mitte September 2016 zahlreiche Mobilfunksendeanlagen schwer beschädigt. Polizeibeamte forschten nun einen Tatverdächtigen aus.

"Ich gratuliere den Ermittlungsbehörden zu diesem Erfolg. Es ist wesentlich, dass wir zu jedem Zeitpunkt in der Lage sind, unsere Infrastruktur zu schützen. Die Ergreifung des mutmaßlichen Täters setzt dafür ein deutliches Zeichen", äußerte sich Bundesminister Wolfgang Sobotka zum jüngsten Erfolg der steirischen Polizei.

Seit 13. September 2016 wurden insgesamt 20 Sendeanlagen in den Bezirken Voitsberg, Graz-Umgebung und Deutschlandsberg beschädigt. Dabei entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.
Eine extra für diesen Fall eingerichtete Sonderkommission unter der Leitung des Landesamtes für Verfassungsschutz forschte nun einen 23-Jährigen aus dem Bezirk Voitsberg als Täter aus. Der junge Mann ist zu den Taten nicht geständig, gab aber im Verlauf der Einvernahmen an, sich durch Strahlungen gefährdet zu fühlen. Bei einer Nachschau in der Wohnung des 23-Jährigen fanden die Beamten neben diversem verdächtigem Werkzeug (Zangen und Scheren) auch eine größere Menge Marihuana aus Eigenanbau.

Der Verdächtige wird in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert werden. Ihm werden Schwere Sachbeschädigung an kritischer Infrastruktur, Störung der Luftsicherheit und Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz zur Last gelegt.

Artikel Nr: 271347
vom Freitag,  23.Dezember 2016,  12:41 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Charterrückführung nach Nigeria

2017 gab es 56 Prozent mehr Abschiebungen als im Vergleich zum Vorjahr.

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57 nigerianische Staatsbürger, darunter 13 aus Österreich, wurden am 16. Februar 2017 in einer europäischen Rückführungsaktion nach Nigeria rückgeführt. 2017 gab es 56 Prozent mehr Abschiebungen als im Vergleich zum Vorjahr.

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Maltas EU-Ratspräsidentschaft

Malta übernimmt am 1. Jänner 2017 zum ersten Mal den EU-Ratsvorsitz.

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Mit 1. Jänner 2017 übernimmt Malta den EU-Ratsvorsitz und schließt damit die Trio-Ratspräsidentschaft mit den Niederlanden (erstes Halbjahr 2016) und der Slowakei (zweites Halbjahr 2016) ab. Österreichs Trio-Ratspräsidentschaft beginnt mit dem darauffolgenden Vorsitz von Estland (zweites Halbjahr 2017), Bulgarien (erstes Halbjahr 2018) und Österreich (zweites Halbjahr 2018).


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