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Positive Bilanz bei der Rad-WM 2018

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Obst Markus WIDMANN beim ORF-Interview
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Laura STIGGER auf dem Weg zu ihrem WM-Titel
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Die Führung des LPD Tirol mit GenMjr Norbert Zobl, Mag. Helmut Tomac und HR Dr. Edelbert Kohler
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Die Athleten treten voll in die Pedale
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Alles OK
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Didi Senft, der bekannteste Radfan der Welt mit KontrInsp Daniela Plankensteiner und Obst Manfred Dummer, BA
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Zusammenarbeit war wichtig
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Zielsprint beim Zeitfahren
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Am 30. September ging mit dem Herren Eliterennen als absoluter Höhepunkt der RadWM 2018 einer der größten Polizeieinsätze der vergangenen Jahre in Tirol zu Ende.

Neun Tage lang lieferten sich die besten Straßenradfahrer und Straßenradfahrerinnen der Welt 12 spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Einzelzeitfahren, Mannschaftszeitfahren und Straßenrennen. Die Rennen, die von den vier Tiroler Startorten in Ötztal, Wattens, Rattenberg und Kufstein jeden Tag zum Ziel vor der Hofburg in Innsbruck führten, stellten die Tiroler Polizei mit Gesamteinsatzleiter Oberst Markus Widmann in verkehrs- und sicherheitspolizeilicher Hinsicht vor enorme Herausforderungen. Bis zu 1200 Polizistinnen und Polizisten aus allen neun Bundesländern sorgten täglich für die Sicherheit auf der Strecke, in den Start- und Zielbereichen, in den Fanzonen, bei diversen Veranstaltungen und am begleitenden Straßennetz. Die Leitung des Großeinsatzes erfolgte im Rahmen einer "Besonderen Aufbauorganisation (BAO)" in einem integrierten Führungs- und Einsatzstab der Landespolizeidirektion Tirol. Um die Bevölkerung und die ca. 600.000 begeisterten Radsportfans bestmöglich über Straßensperren und Behinderungen zu informieren wurde auf den verschiedenen Homepages und auch täglich auf dem Facebook- und Twitterkanal der Tiroler Polizei informiert. Die zahlreichen telefonischen Bürgeranfragen beantwortete die Hotline der Verkehrsinformationszentrale der Polizei.

Gesamteinsatzleiter Obst Markus Widmann: "Die Sicherheit der Athleten, der Zuschauer und der Tiroler Bevölkerung sowie die reibungslose Abwicklung der zwölf Rennen und Trainings standen von Anfang an im Mittelpunkt der polizeilichen Arbeit. Dank eines begeisterten, fairen und absolut friedlichen Publikums, des doch spürbaren Verständnisses für unvermeidbare Mobilitätseinschränkungen und großartiger Leistungen von Polizei und Systempartnern konnten alle Ziele erreicht und so ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg dieser Radweltmeisterschaft geleistet werden. Es kam während des gesamten Zeitraumes zu keinen nennenswerten Straftaten und die Verkehrsüberlastungen hielten sich überall in Grenzen."

Landespolizeidirektor Mag. Helmut Tomac:"Ich bedanke mich herzlich beim Gesamteinsatzleiter Oberst Markus Widmann und seinem Organisationsteam für die hervorragende Vorbereitung und professionelle Abwicklung des Polizeieinsatzes, sowie bei allen eingesetzten Polizeikräften aus Tirol und den übrigen Bundesländern für die außerordentliche Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz bei dieser beeindruckenden Rad-WM im Schaufenster der Weltöffentlichkeit".

Bilanzdaten zum Polizeieinsatz:
• Keine nennenswerten polizeirelevanten Vorfälle.
• Personal: 1200 Polizeikräfte aus allen Bundesländern, darunter 87 Motorradpolizisten.
• Über 300 eingesetzte Dienstfahrzeuge.
• 22.000 Mahlzeiten.
• 9000 Nächtigungen von Polizeikräften.

Artikel Nr: 311093
vom Montag,  01.Oktober 2018,  14:08 Uhr.

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