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  • Berichte aus der LPD Tirol

Die Polizei Tirol sucht Nachwuchs!

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"Für den Exekutivdienst auf den Polizeiinspektionen in Tirol suchen wir laufend neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." - Mag. Helmut Tomac
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Auch im Jahr 2018 nimmt die Tiroler Polizei weibliche und männliche Vertragsbedienstete für den Exekutivdienst auf.

Sie suchen eine berufliche Herausforderung, bei der Sie für die Gesellschaft Verantwortung übernehmen und hohe
menschliche Kompetenz einbringen können? Dann bewerben Sie sich für die Aufnahme zur Polizei bei der Landespolizeidirektion Tirol, Personalabteilung, 6020 Innsbruck, Innrain 34, E-Mail: lpd-t-personalabteilung@
polizei.gv.at.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Die angehenden Polizistinnen und Polizisten werden in der 24 Monate dauernden Grundausbildung beim Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive (BZS) Tirol in Absam/Wiesenhof von fachlich versiertem Lehrpersonal
bestens auf die Herausforderungen im Exekutivdienst vorbereitet. Nach der theoretischen und praktischen Ausbildung verstärken die jungen Kolleginnen und Kollegen die Polizeidienststellen in den Tiroler Bezirken.

Das Spektrum reicht vom Verkehrsdienst über den sicherheitspolizeilichen Streifen- und Fahndungsdienst bis hin zum Kriminaldienst. Nach einigen Jahren hat jede Polizistin und jeder Polizist die Chance, durch weitere Ausbildungen bei der Polizei – vom Inspektor bis zu einer Führungsfunktion – Karriere zu machen."

Artikel Nr: 252463
vom Sonntag,  27.November 2016,  19:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Ehrung für Fußballerin Nina Burger

Sportminister Heinz Christian Strache, Nina Burger und Innenminister Herbert Kickl.

© BMI/Gerd Pachauer

Die Sportlerin und Polizistin wurde für ihre Erfolge urkundlich ausgezeichnet.

INTERNATIONALES & EU


Detlef Schröder neuer Exekutivdirektor

Der Vorsitzende Norbert Leitner (li.) überreicht dem neuen Direktor Detlef Schröder den Dienstvertrag.

© CEPOL

Detlef Schröder aus Deutschland übernahm am 15. Februar 2018 in Budapest das Amt des Exekutivdirektors von CEPOL. Er löste den scheidenden Direktor, Prof. Dr. Ferenc Bánfi, ab, der acht Jahre lang die Amtsgeschäfte geführt hat.