VORARLBERG

  • LPD
  • Berichte aus der LPD Vorarlberg

Dekretübergabe an KontrInsp Simon Fels

Foto

Die Redner im Überblick
© LPD/Robert Novak

Foto

Dekretübergabe
© LPD/Robert Novak

Foto

Impressionen
© LPD/Robert Novak

Foto

Impressionen
© LPD/Robert Novak

Foto

Simon Fels mit Mannschaft
© LPD/Robert Novak

Nachdem KontrInsp Simon FELS mit 01.Februar 2018 zum neuen Leiter der Polizeiinspektion Wolfurt bestellt wurde, überreichte ihm der Landespolizeidirektor am 11.04.2018 offiziell das Ernennungsdekret.

Mit 01. Februar 2018 wurde Kontrollinspektor Simon FELS zum neuen Leiter der Polizeiinspektion Wolfurt bestellt. Er folgte KontrInsp Adolf WINDER, der zur Landesverkehrsabteilung wechselte, nach. KontrInsp FELS trat am 01. September 1999 in die damalige Österreichische Bundesgendarmerie ein und sammelte seine ersten dienstlichen Erfahrungen auf den Polizeiinspektionen Lustenau und Höchst. In den Jahren 2009/2010 absolvierte er die Ausbildung zum dienstführenden Beamten und versah anschließend seinen Dienst auf der PI Wolfurt. Im Jahre 2013 wurde KontrInsp Fels mit der Funktion des stellvertretenden Leiters der PI Wolfurt betraut. Diese Funktion übte er bis zu seiner nunmehrigen Bestellung als Dienststellenleiter erfolgreich aus. Seine Führungsqualitäten stellte KontrInsp FELS nicht nur in seiner insgesamt 5-jährigen Funktion als Kommandant-Stellvertreter auf seiner Stammdienststelle unter Beweis, sondern er war auch 15 Jahre lang Mitglied der Vorarlberger Einsatzeinheit und wurde dort als Gruppenkommandant und fallweise als Zugskommandant verwendet. Großes Engagement zeigte KontrInsp FELS zudem im Bereich des Kriminaldienstes.

Die Dekretübergabe fand in der Aula der Mittelschule Wolfurt statt. Zahlreiche Ehrengäste sowie die Mannschaft der PI Wolfurt waren anwesend. Landespolizeidirektor Dr. Hans-Peter LUDESCHER unterstrich die große Bedeutung eines Inspektionskommandanten bei Anliegen der Bevölkerung, im Kontakt mit Sicherheitspartnern in seinem Rayon sowie in der Führung und Gestaltung einer Dienststelle. Ein breiter Spagat, den der Leiter einer Dienststelle zu vollführen hat. Die Führungsfunktion erfordert viel Erfahrung, Fachkenntnis, Lösungskompetenz, Einfühlungsvermögen und etliches mehr an positiven Eigenschaften.

"Simon FELS übernimmt die Führung der PI Wolfurt in einer sehr bewegten Zeit. Die Polizei ist immer mittendrin im Geschehen: ob es sich um neue Kriminalitätsformen handelt, um neue Sicherheitsbedrohungen, um die Auswirkung politischer Geschehnisse im Ausland oder um neue Möglichkeiten der Kommunikation; Wir sind gefordert, diese Herausforderungen anzunehmen", stellte der Landespolizeidirektor fest.

Auch die beiden Gastredner, Bürgermeister Christian NATTER und Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech, betonten die Wichtigkeit der Funktion des Kommandanten und verwiesen auf die bisher sehr gute Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfurt.

Der neue Dienststellenleiter bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und ließ es sich nicht nehmen, jede Polizistin und jeden Polizist "SEINER" Mannschaft persönlich vorzustellen.

Die Landespolizeidirektion wünscht KontrInsp Simon FELS in seiner neuen Funktion alles Gute.

Artikel Nr: 300376
vom Freitag,  13.April 2018,  13:40 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Vorarlberg

BM.I – HEUTE


Stärkung des EU-Außengrenzschutzes

"Um Schengen zu retten, wollen wir engagiert an einem wirksamen EU-Außengrenzschutz und einer krisenfesten EU-Asylpolitik arbeiten", sagte Innenminister Kickl beim EU-Innenministertreffen.

© BKA/Andy Wenzel

Beim informellen Treffen der Innenministerinnen und -minister am 12. Juli 2018 in Innsbruck ging es auch um Maßnahmen gegen Antisemitismus, um den Kampf gegen Schlepperei und um die Stärkung der Polizeikooperation.

INTERNATIONALES & EU


HGS Goldgruber beim Visegrád-Treffen

Generalsekretär Peter Goldgruber nahm am Visegrád-Treffen mit Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien in Budapest teil.

© Innenministerium Ungarn

Der Generalsekretär im Innenministerium, Peter Goldgruber, informierte die Innenminister der Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechien am 26. Juni 2018 in Budapest über die Prioritäten des österreichischen EU-Vorsitzes.