KÄRNTEN

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Ein Keller ist kein Tresor

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Oft sind Keller unzureichend abgesichert.
© pixabay.com

Während der sogenannten Coronakrise sind Einbruchsdelikte in Wohnungen und Wohnhäuser rückläufig. Grund dafür ist unter anderem auch die Tatsache, dass die meisten Menschen ihre Zeit zu Hause verbringen. Daher suchen sich Einbrecher Örtlichkeiten, an denen sie ungestört arbeiten können.

Täter, die es nicht so sehr auf Bargeld und Schmuck, sondern eher auf Fahrräder und andere Sportgeräte abgesehen haben, konzentrieren sich nach wie vor auf Keller und Kellerabteile. Oft finden sich dort hochpreisige Wertgegenstände in einer relativ schlecht abgesicherten Umgebung.

Empfehlungen der Kriminalprävention:
- Fahrräder und andere wertvolle Gegenstände sollten auch im Keller oder Kellerabteil und natürlich auch in Gemeinschaftsräumen zusätzlich, z.B. mit einem Fahrradschloss, abgesichert sein.
- Notieren Sie die Individualnummern Ihrer Wertsachen (z.B. Rahmennummer beim Fahrrad) in einem Eigentumsverzeichnis oder Fahrradpass. Gegenstände ohne Nummer fotografieren Sie am besten.
- Gestalten Sie ihr Kellerabteil blickdicht.
- Schließen Sie Kellerfenster bei Abwesenheit. Fenstergitter und andere Absicherungen können den Widerstand erhöhen.
- Zugangstüren zu Kellerabteilen und Gemeinschaftsräumen sind ebenfalls abschließbar. Eine blos zugezogene Türe ist kein Hindernis.
- Sehen Sie in ihrem Keller regelmäßig nach dem Rechten. Sprechen Sie hausfremde Personen an. Lassen Sie keinen unangemeldeten Personen ins Haus und nützen Sie die Gegensprechanlage. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn und machen Sie auf mögliche Probleme aufmerksam.
- Einbrüche und Einbruchsversuche melden Sie bitte der Polizei unter 133.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes unter http://www.bundeskriminalamt.at/praevention oder auf den Facebook-Seiten www.facebook.com/bundeskriminalamt, unter der Telefonnummer 059 133-0 und natürlich auch auf jeder Polizeiinspektion.

Artikel Nr: 342523
vom Donnerstag,  14.Mai 2020,  09:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Ab 1.4. tragen Polizisten Schutzmasken

Mit dem Tragen der Schutzmasken gehen Polizistinnen und Polizisten mit gutem Beispiel voran und sie schützen damit sich selbst und auch andere", sagt Innenminister Karl Nehammer.

© BMI/Karl Schober

Ab 1. April 2020 werden Polizistinnen und Polizisten in Österreich Amtshandlungen nur mehr mit Schutzmasken durchführen. Das gilt für die Verrichtung des Fußstreifendienstes, und auch der Parteienverkehr in den Polizeiinspektionen wird nur mehr mit Schutzmasken abgewickelt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Schutz der Außengrenzen

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, Innenminister Karl Nehammer, und die EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Karl Nehammer, der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, und die EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson, trafen einander am 12. Feber 2020 zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium. Dabei standen die flexible Solidarität, der Schutz der Außengrenzen und die Stärkung von Frontex am Programm.