OBERÖSTERREICH

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Sichtbar am Schulweg

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Kollege Broucek bei der Übergabe der Reflektorbänder an die Schüler
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Berufsschule 7: Direktor, Lehrergremium und Verkehrspolizisten
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Mit der Ausfolgung von Reflektorbändern an dieser Höheren Schule zeigten unsere Kollegin Susanne Killem und unser Kollege Martin Broucek, dass wir uns auch in Corona-Zeiten aktiv für die Sicherheit unserer Jugendlichen einsetzen möchten.

Die Polizei konzentriert ihren Personaleinsatz bei der Verkehrserziehungsarbeit vorwiegend in Kindergärten, Volksschulen sowie Gymnasien und Neuen Mittelschulen.
Eine weiterführende, unmittelbare Betreuung von älteren Schülern wie der Oberstufe, Berufsbildende Höhere Schulen sowie Berufsschulen kann die Polizei nur in Ausnahmefällen übernehmen. Dennoch hat sich nicht zuletzt auch anhand der statistischen Daten gezeigt, dass besonders auch Jugendliche und junge Erwachsene bei ihrer Teilnahme am Straßenverkehr über mangelndes Gefahrenbewusstsein und eine erhöhte Risikobereitschaft verfügen. Zwei tödlich verunglückte 15-jährige Mopedfahrer in den ersten beiden Schultagen des heurigen Schuljahres in Oberösterreich sind ein sehr trauriges Beispiel für diese Problematik.

Die Polizei unterstützt daher im Rahmen der Möglichkeiten ganz besonders auch die Bestrebungen der Lehrenden in allen höheren und weiterführenden Schulen, das richtige Verhalten im Straßenverkehr als Querschnittsmaterie im Unterricht zu thematisieren und so zur Gefahrenminimierung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beizutragen. Gerade die mangelnde Sichtbarkeit von Fußgängern in der dunklen Jahreszeit ist oft die Ursache für schwere Verkehrsunfälle. Die durch die Polizei, mit freundlicher Unterstützung durch das Land Oberösterreich, stattgefundene Übergabe von Reflektorbändern an Lehrende und Schüler der Berufsschule Linz 7, soll gerade auch in den erschwerten Zeiten der Pandemie ein deutliches Zeichen der Unterstützung und Wertschätzung der Präventionsarbeit in Schulen sein und darüber hinausgehend auch unmittelbar zur Hebung der Fußgängersicherheit dienen.

Als Ansprechpartner in allen Belangen der Verkehrserziehung und Präventionsarbeit durch die Polizei dienen in bewährter Weise die Verkehrserzieher in den lokalen Polizeidienststellen oder auch der zuständige Fachbereich der Landesverkehrsabteilung.

Artikel Nr: 370494
vom Mittwoch,  15.Dezember 2021,  13:54 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Vorsicht vor neuer Betrugsmasche

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Zurzeit rufen falsche Polizistinnen und Polizisten wahllos Opfer an und unterstellen diesen Straftaten. Um die Vorwürfe fallen zu lassen verlangen diese dann eine Geldsumme.

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