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Normalität kehrt zurück

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Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Landespolizeidirektor Franz Ruf und anderen Führungskräften von Einsatzorganisationen und Stab.
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Nach zwei Wochen Extremwetter hat sich die Lage im Bundesland Salzburg wieder normalisiert. Heftige Schnee- und Regenfälle sowie mancherorts orkanartige Sturmböen hatten alle Einsatzorganisationen seit Beginn des Jahres auf Trab gehalten. Bei einer Pressekonferenz am 16. Jänner zog Landeshauptmann Wilfried Haslauer im Beisein von Landespolizeidirektor Franz Ruf und anderen Vertretern von Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen Bilanz über diese intensiven Einsatztage.

Für die Bewältigung dieser extremen Lage war am 3. Jänner ein Landeseinsatzstab eingerichtet worden. Hier erfolgte die Koordinierung der beteiligten Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen, der Lawinenwarnkommissionen und der Landesbehörden. Immerhin wurden aufgrund dieser extremen Bedingungen drei Menschen getötet und 44 verletzt. Zur Spitzenzeit waren gleichzeitig mehr als 53.000 Menschen "eingeschneit" und 17 Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten. 29 wichtige Straßen waren betroffen, mehr als 8000 Einsatzkräfte im Einsatz.

Für die Polizei Salzburg waren Schneefälle, prekäre Verkehrssituationen und Lawinengefahren große Herausforderungen. Straßen mussten gesperrt werden, viele Fahrzeuglenker waren ohne ausreichende Winterausrüstung unterwegs und somit eine große Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Alpinpolizisten mussten gemeinsam mit den Männern der Bergrettung mehrmals ausrücken, um unter Einsatz des eigenen Lebens gefährdete oder verschüttete Personen zu retten.

Artikel Nr: 317007
vom Donnerstag,  17.Jänner 2019,  08:52 Uhr.

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BM.I – HEUTE


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