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Start E2a-Kurs 2021

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Am 01.09.2021 rückten im BZS-Feldkirch 6 Beamtinnen und 22 Beamte ein, um in den kommenden Monaten am Kurs für dienstführende Wachebeamte in Vorarlberg teilzunehmen

Am 01.09.2021 rückten im BZS-Feldkirch 26 BeamteInnen ein, um in den kommenden Monaten am dritten E2a-Kurs in Vorarlberg teilzunehmen. Die offizielle Begrüßung der Teilnehmer fand am 03. September 2021 im Feuerwehrausbildungszentrum des Landesfeuerwehrverbandes in Feldkirch statt.

Die Begrüßung der TeilnehmerInnen im Feuerwehrausbildungszentrum Feldkirch erfolgte durch den Landespolizeidirektor Hofrat Dr. Hans-Peter LUDESCHER, den Landespolizeidirektor-Stellvertreter Hofrat Mag. Walter FILZMAIER, den Leiter des Bildungszentrums Feldkirch Obstlt Martin KONZETT B.A., die neue stellvertretende Leiterin des Bildungszentrums Feldkirch ChefInspin Monika WEISS, den Geschäftsbereichsleiter für Aus- und Weiterbildung des Landesfeuerwehrverbandes Mag. (FH) Wolfgang BURTSCHER, Bsc sowie den Koordinator und Mentor des E2a-Lehrgangs ChefInsp MMst. Walter BITSCHNAU M.Ed. statt.

Die Lehrgangsteilnehmer setzen sich wie folgt zusammen: 6 Frauen und 22 Männer, darunter eine Beamtin der Stadtpolizei Bludenz und ein Beamter der Stadtpolizei Feldkirch.

In dieser neun Monate dauernden Ausbildung werden, aufbauend auf die zweijährige Polizeigrundausbildung, persönliche und sozialkommunikative, polizeifachliche und handlungsorientierte Kompetenzen gestärkt.

Nach positiv abgeschlossener Abschlussprüfung soll am 01.06.2022 die Ernennung der neuen leitenden Beamten erfolgen.

Artikel Nr: 366288
vom Montag,  13.September 2021,  12:16 Uhr.

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Start für vier Volksbegehren

Vier Volksbegehren können online sowie in jeder beliebigen Gemeinde vom 20. bis 27. September 2021 unterschrieben werden.

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Vier Volksbegehren können online sowie in jeder beliebigen Gemeinde vom 20. bis 27. September 2021 unterschrieben werden. Das Innenministerium richtet dafür ein Call Center unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 20 22 20 ein. Informationen zur Nutzung der Handy-Signatur unter www.handy-signatur.at.

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Grenzeinsatz: Polizei in Nordmazedonien

"Sie zeigen damit Solidarität und werden einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor illegaler Migration entlang der Grenze zu Griechenland leisten", sagte Generaldirektor Ruf.

© BMI/Pachauer

Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, verabschiedete am 30. Juni 2021 Polizistinnen und Polizisten, die in Kürze bei der Grenzsicherung in Nordmazedonien unterstützen sollen.


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