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Adventverkehr OHNE Alkohol

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Der Alkoholgehalt von Punsch und Co sollte keinesfalls unterschätzt werden
© LPD Kärnten

Ein Besuch des Weihnachtsmarktes, die Firmenweihnachtsfeier oder das Beisammensein mit Freunden, um den Jahreswechsel zu feiern: derzeit gibt es eine Fülle von Anlässen, bei welchen Alkohol konsumiert wird. Dabei wird die Wirkung von Punsch und Co gerne unterschätzt. Jedenfalls gilt: nach Alkoholkonsum Hände weg vom Steuer!

Das Lenken eines Fahrzeuges im alkoholisierten Zustand zählt zu den Hauptunfallursachen in Österreich. Daher ist das Hauptaugenmerk der Verkehrspolizei in der Vorweihnachtszeit auf Alkohol im Straßenverkehr gerichtet. In den kommenden Wochen werden die Kontrollen im Umfeld der unzähligen Weihnachts- und Adventmärkte weiter verstärkt.

Nicht unterschätzt werden sollte auch der sogenannte "Restalkohol", wenn man sich am Morgen nach dem Alkoholkonsum hinters Steuer setzt. "Viele Autofahrer denken nicht daran, dass sich Alkohol im Blut nur sehr langsam abbaut. Daher ist das Erstaunen bei so manchen Autofahrer groß, wenn in der Früh oder in den Vormittagsstunden die Testgeräte positive Werte anzeigen", sagt Hans-Peter Mailänder, BA, stellvertretender Leiter der Landesverkehrsabteilung.

Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer gilt generell: Wer alkoholhaltige Getränke konsumiert, setzt sich nicht hinter das Steuer – Wer sich hinter das Steuer setzt, konsumiert keine alkoholhaltigen Getränke!

Artikel Nr: 269940
vom Mittwoch,  06.Dezember 2017,  12:41 Uhr.

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Der Fachbereich E-Learning der Sicherheitsakademie des Innenministeriums erhielt zwei international angesehene Auszeichnungen für Unternehmens-Qualität: das "CAF-Gütesiegel" sowie das "EFQM Committed to Excellence".

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Entwicklungen und Phänomene in den MEPA-Ländern sowie Maßnahmen und Erfahrungen zum Thema "Neue Kriminalitätsformen in Bezug auf Zuwanderung und Sicherheitsempfinden der Bürger" diskutierten 23 Teilnehmer aus sieben MEPA-Ländern vom 13. bis 16. November 2017 in Wien.