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GEMEINSAM.SICHER mit der ÖWR

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Am 30. Juli wurde die Sicherheitspartnerschaft offiziell vorgestellt
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Bundesländerverantwortlicher GenMjr Rauchegger, BA, bei der Unterzeichnung der Urkunde
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Generalmajor Wolfgang Rauchegger, BA, mit dem Landesleiter der Österreichischen Wasserrettung, Landesverband Kärnten, Heinz Kernjak
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Am 30. Juli 2017 fand im Promenadenbad in Pörtschach der „Tag der Wasserrettung statt“.
Im Rahmen dieser Veranstaltung konnte der ÖWR Kärnten als neuer Sicherheitspartner der Landespolizeidirektion Kärnten gewonnen werden.

Dabei wurde die GESI – Urkunde durch den GESI – Bundesländerverantwortlichen und Stv. Landespolizeidirektor GenMjr Wolfgang Rauchegger, BA an den Landesleiter der Österreichischen Wasserrettung – Landesverband Kärnten Heinz Kernjak feierlich überreicht.

Wie funktioniert das nun konkret?

GEMEINSAM.SICHER soll vor allem eines erreichen: aktive Bürgerbeteiligung und Kommunikation auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern. Und das funktioniert ganz einfach: die Menschen können sich mit sicherheitsrelevanten Problemstellungen – auch wenn sie nicht unmittelbar die Polizei alleine betreffen – direkt an ihren Sicherheitsbeauftragten in der Polizeiinspektion wenden. Dieser bindet dann im Sicherheitsforum je nach Lage und Dimension des Problems den Sicherheitsgemeinderat sowie weitere Vertreter von Gebietskörperschaften und Blaulichtorganisationen, welche etwas zur Lösung beitragen können, ein.

Jeder Bürger ein Sicherheitspartner?

Die Bürgerinnen und Bürge sind eingeladen noch einen Schritt weiter zu gehen und Probleme nicht nur aufzuzeigen, sondern selbst aktiv mit Ideen zu deren Lösung beizutragen. Damit werden sie zu Sicherheitspartnern welche im Sicherheitsforum mitarbeiten können. Um Sicherheitspartner zu werden braucht es nur den Ansporn, sich konstruktiv an der gemeinsamen Sicherheit beteiligen zu wollen. Jeder individuelle Beitrag – und ist er scheinbar noch so klein – ist dabei herzlich Willkommen.

Wer profitiert?

Mit einem Wort: Alle! Die Bürgerinnen und Bürger, indem sie sich an der Sicherheit aktiv beteiligen können und sich letztlich noch sicherer fühlen. Aber auch die Polizei, weil sich GEMEINSAM.SICHER mittel- und langfristig positiv in der Kriminalstatistik niederschlagen soll.

Artikel Nr: 285384
vom Sonntag,  30.Juli 2017,  12:19 Uhr.

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