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Tag des Energiesparens

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500 m² Photovoltaikpaneele am Dach des Bundesamtsgebäudes in Eisenstadt
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70kWp verringern Kosten und vermeiden 50 Tonnen CO²-Ausstoß
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Betrieb der Photovoltaikanlage der LPD Burgenland als Beitrag zum Energiesparen

Im Jahre 2001 wurde der 5. März als Tag des Energiesparens ins Leben gerufen, um das Bewusstsein der Menschen im Umgang mit Energie zu schärfen. Haben Energiekrisen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Bevölkerung zu Einschränkungen im Verbrauch gezwungen, so sind wir nun im täglichen Leben davon kaum betroffen. Heutzutage führen uns höchstens Stromausfälle oder Energieengpässe nach Katastrophen oder Folgen extremer Witterung vor Augen, wie abhängig wir von Energielieferanten sind. Die fortschrittliche Entwicklung auf dem Sektor der Energieaufbereitungsanlagen beschert uns mittlerweile ein breites Angebot, um die Energieversorgung selbst in die Hand zu nehmen. Aufgrund dessen entscheiden sich immer mehr Unternehmen und Privatpersonen, im eigenen Bereich Ökostrom zu erzeugen oder energieautark zu sein.
Die Verantwortlichen der Landespolizeidirektion Burgenland und jene der Bundesimmobilienverwaltung (BIG) sind Vorreiter auf diesem Gebiet. Bereits 2012 wurde auf dem Dach des Amtsgebäudes in der Neusiedler Straße in Eisenstadt eine Photovoltaikanlage im Ausmaß von rund 500 m² installiert. Die Anlage hat ein Leistungsvolumen von 70kWp (Dies steht für "Kilowatt Peak", und stellt die durchschnittliche Leistung einer Anlage dar. Das heißt, dass eine Anlage mit einem Wert von 1 kWp im Jahr etwa 1.000 kW Strom erzeugen kann.) Im Jahre 2017 wurden 69 946 kWh produziert. Das bedeutet die Vermeidung von rund 50 Tonnen CO² Ausstoß und eine Kostenersparnis von rund 12 500 Euro.
Mit der Errichtung der Photovoltaikanlage wurde ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet und dem wirtschaftlichen Aspekt Rechnung getragen.
Ungeachtet dessen lädt der Tag des Energiesparens ein, Ressourcen mit Bedacht zu nutzen. Das bewusste Reduzieren von Heizung, Licht und elektrischer Geräte auf das erforderliche Ausmaß, ist eine wirksame Maßnahme um unsere Umwelt und Ressourcen zu schonen und Geld zu sparen.

Artikel Nr: 298249
vom Dienstag,  06.März 2018,  14:49 Uhr.

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Kickl: Mehr Personal für Grenzkontrollen

"Ab 1. Jänner 2019 werden für die Grenzkontrollen am Flughafen Wien-Schwechat auch Verwaltungsbedienstete des BMI und der LPD Niederösterreich eingesetzt", sagt Innenminister Herbert Kickl.

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Am 11. Dezember 2018 beschließt der Nationalrat die Novelle des Grenzkontrollgesetzes. Damit steht ab 1. Jänner 2019 mehr Personal für die Grenzkontrollen am Flughafen Wien-Schwechat zur Verfügung.

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"Der Kampf gegen den politischen Islam und den Antisemitismus müssen höher auf EU-Agenda", sagte Innenminister Herbert Kickl.

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Bilanz der vom Innenministerium im Rahmen des EU-Vorsitzes veranstalteten Wertekonferenz am 19. und 20. November 2018 in Wien.