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Osterverkehr

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© LPD Burgenland

Staus sind vorprogrammiert

Womit man zu Ostern auf den Straßen rechnen sollte und wie man stundenlange Wartezeiten vermeiden kann wollen wir ihnen an dieser Stelle mittels einfacher Tipps näher bringen. Reisende in Richtung Süden werden am Osterwochenende wie jedes Jahr auf eine Geduldprobe gestellt. Denn in allen Bundesländern und auch in Teilen Deutschlands beginnen gleichzeitig die Osterferien.

Auf den wichtigsten Nord-Süd und Ost-West Achsen ist aufgrund von Baustellen auch dieses Jahr mit Staus zu rechnen. Wann und wo es über die Osterfeiertage auf Österreichs Straßen eng werden könnte, ist den aktuellen Verkehrsinformationen der Touringclubs und dem Verkehrsfunk zu entnehmen. Wählen sie Routen, die nicht über Hauptverkehrswege führen und nehmen sie ruhig ein paar Kilometer und etwas mehr Fahrzeit in Kauf. Beginnen sie ihre Reise nicht zu den verkehrsstärksten Zeiten, denn an diesen Tagen macht sich der Großteil der Urlauber auf den Weg. Vor allem Baustellen sollten großräumig umfahren werden.

Die Autobahn A4 wird im Osten Österreichs und dem Burgenland wie jedes Jahr zum Nadelöhr, da dieser Verkehrsweg zweifellos die Hauptverkehrsader zwischen Ost und West ist. An den ehemaligen Grenzübergängen nach Ungarn ist immer wieder mit Verzögerungen aufgrund von Polizeikontrollen zu rechnen. Es wird daran erinnert, dass für Fahrten über die Grenzen ein Reisedokument, also Reisepass oder Personalausweis, mitgeführt werden muss.

Unfallvermeidung durch Anpassen der Geschwindigkeit und Konzentration beim Fahren.
Die häufigsten Unfallursachen über die Osterfeiertage in den letzten Jahren sind nach wie vor Unachtsamkeit, Ablenkung (wie zB. durch das Mobiltelefon) sowie nicht angepasste Geschwindigkeit. In unseren Breiten muss man zu Ostern auch schon das eine oder andere Mal auf Schnee oder Eisglätte gefasst sein. Diese Witterungsumstände führen immer wieder zu Unfällen. Die Verkehrsteilnehmer sollten daher eine adäquate Geschwindigkeit wählen und eine der Witterung angepasste Fahrweise an den Tag legen. Auch ist die Winterausrüstungspflicht bis 15. April zu beachten. Bei längeren Fahrten sollten ausreichend Pausen eingehalten werden, die die Konzentration des einzelnen steigern.

Gerald Koller

Artikel Nr: 277717
vom Donnerstag,  06.April 2017,  11:58 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Bilder der Woche

Am 17. Jänner traf sich Innenminister Kickl mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, zu einem Arbeitsgespräch im Innenministerium.

© BMI/Alexander Tuma

Innenminister Herbert Kickl traf sich mit dem ungarischen Botschafter Janos Perenyi, mit der slowenischen Botschafterin Ksenija Skrilec, dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Eugene Young, sowie mit dem VwGH-Präsidenten Rudolf Thienel zu Arbeitsgesprächen. Staatssekretärin Karoline Edtstadler lud den EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, sowie den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, zu Arbeitsgesprächen ins Innenministerium.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Gespräche mit Sicherheitspartner Ungarn

Innenminister Herbert Kickl empfing den ungarischen Botschafter János Perény

© BMI/Gerd Pachauer

Europäische Werte und Ziele, Migration und Grenzschutz waren die zentralen Themen des Treffens zwischen Innenminister Herbert Kickl und dem ungarischen Botschafter János Perény am 15. Jänner 2018 in Wien. Generaldirektorin Michaela Kardeis führte am 17. Jänner 2018 ein Arbeitsgespräch mit dem ungarischen Landespolizeipräsidenten Károly Papp.