SALZBURG

LPD-Führungskräfte Salzburg

Dr. Franz Ruf, M.A.

Landespolizeidirektor Dr. Franz Ruf, M.A.
© BM.I / E. Weissheimer

Führungskräfte des LPD Salzburg

Führungskräfte des LPD Salzburg
© BM.I / E. Weissheimer

Die beruflichen Stationen von
Dr. Franz Ruf, M.A.

  • Mag. Dr. Franz Ruf, M. A., geboren 1968
  • 30. Dezember 1989:
    Eintritt in die Bundesgendarmerie, nach der Grundausbildung Dienst am GP Hallein
  • 21. Oktober 1993:
    Studienberechtigungsprüfung, danach Studium der Rechtswissenschaften
  • 1. Juli 1996:
    Dienstführender Beamter am GP Hallein
  • 3. Juli 2000:
    Sponsion zum Mag. iur.
  • 1. April 2001:
    Land Salzburg, Leiter der Gruppe Polizei und Verkehr an der BH St. Johann/Pongau
  • 11. Oktober 2001:
    Promotion zum Dr. iur.
  • 1. Juli 2005:
    Landespolizeikommandant-Stellvertreter Salzburg
  • 1. Februar 2008:
    mit der Geschäftsführung der Sicherheitsdirektion Salzburg betraut
  • 1. Juni 2009:
    Sicherheitsdirektor Salzburg
  • Master-Studium "Strategisches Sicherheitsmanagement" an der FH Wr. Neustadt
  • Führungskräftelehrgang des BM.I
  • Internationaler Kompaktlehrgang "Public Management"
  • 1. September 2012:
    Landespolizeidirektor Salzburg

Welche Ziele verfolgen Sie in Ihrer neuen Funktion als Landespolizeidirektor?

Wir haben derzeit im Bundesland Salzburg im Zehnjahresvergleich das höchste Sicherheitsniveau. Zu den wichtigsten Zielen zählt es für mich daher, das zu festigen und in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen. Das kann aber nur durch ein Bündel von polizeilichen Maßnahmen und einen ziel- und wirkungsorientierten Ressourceneinsatz erreicht werden.
Ein zweites, besonders wichtiges Ziel ist es, eine Unternehmenskultur zu fördern, die auf Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein aufbaut. Dazu gehören für mich Führungsentwicklung und eine moderne, vorausschauende und aktive Personalentwicklung.

Wo werden Sie Ihre ersten Schwerpunkte setzen?

Immer dynamischere polizeiliche Lagebilder verlangen nach immer flexibleren Bekämpfungsmaßnahmen. Jedenfalls werden die langfristigen Trends in Richtung Einbruchs- und Gewaltkriminalität, Cybercrime, Extremismus und illegale Migration gezielte Schwerpunktmaßnahmen nötig machen.

Wenn Sie in fünf Jahren gefragt würden: Was haben Sie erreicht? Was würden Sie darauf als Antwort geben?

Laut einer repräsentativen Befragung fühlen sich 95 Prozent der Salzburgerinnen und Salzburger im Bundesland sicher. Speziell der Anteil von derzeit 48 Prozent der Menschen, die sich derzeit sehr sicher fühlen, sollte in fünf Jahren deutlich höher liegen. Die Dualität von Kompetenz- und Organisationsentwicklung sollte hergestellt sein und die Landespolizeidirektion Salzburg sollte als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden.

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