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65. Internationale Vierschanzentournee

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© LPD

Am 5. und 6. Jänner findet in Bischofshofen die 65. Internationale Vierschanzentournee statt. Es werden zahlreiche Besucher erwartet.

Allgemeine Tipps zu Anreise und Ablauf


• Reisen Sie rechtzeitig an und folgen Sie dem Verkehrsleitsystem bzw. den Anweisungen der Exekutive und der Ordner. Nutzen Sie orzugsweise öffentliche Verkehrsmittel.

• Als Busfahrer benützen Sie - von der A 10 und von der Umfahrung Bischofshofen kommend - die Abfahrt Bischofshofen. In der Folge werden Sie zu einem Parkplatz geleitet.

• Zu Ihrer Sicherheit werden Sie beim Betreten des Stadions von Ordnern kontrolliert. Ohne Gepäckstücke (Taschen, Rucksäcke) gelangen Sie schneller in das Veranstaltungsgelände.

- Alkoholisierten Personen ist das Betreten des Veranstaltungsgeländes untersagt.

- Verboten ist die Mitnahme von Waffen, Feuerwerkskörpern aller Art (zB Bengalfeuer), Fackeln, Glasbehältern, Branntwein oder branntweinähnlichen Getränken, (Fahnen)-Stangen mit einer Länge über 1,30 m, zum Werfen geeigneten Gegenständen, sperrigen Gegenständen (z.B. Kinderwägen, Schirme), Kunststoffgegenständen (z.B. Klatschstangen) und Tieren.

- Ins Stadion können Sie beispielsweise Kunststoffflaschen bis 0,5 Liter, maximal zwei Aludosen und Thermoskannen mitbringen.

Artikel Nr: 271748
vom Freitag,  30.Dezember 2016,  10:24 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Auszeichnungen für SIAK-E-Learning

Eduard Dernesch (Leiter Fachbereich E-Learning), Markus Richter (stv. SIAK-Direktor), Michaela Drascher (Quality Austria), Philip Parzer (KDZ), Lisa Bauer (Teamkoordinatorin).

© BMI/Gerhard Vanek

Der Fachbereich E-Learning der Sicherheitsakademie des Innenministeriums erhielt zwei international angesehene Auszeichnungen für Unternehmens-Qualität: das "CAF-Gütesiegel" sowie das "EFQM Committed to Excellence".

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Zuwanderung, Kriminalität und Sicherheit

Mitteleuropäische Polizeiakademie

© SIAK/ZIA Abdruck honorarfrei

Entwicklungen und Phänomene in den MEPA-Ländern sowie Maßnahmen und Erfahrungen zum Thema "Neue Kriminalitätsformen in Bezug auf Zuwanderung und Sicherheitsempfinden der Bürger" diskutierten 23 Teilnehmer aus sieben MEPA-Ländern vom 13. bis 16. November 2017 in Wien.