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Im Anschluss: Raub

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Raubüberfälle passieren mitunter nach Abwicklung von Bankgeschäften.
© LPD OÖ/ Michael Dietrich

Überfälle können sich nicht nur in Geldinstituten, sondern auch nach Erledigung des Bankgeschäftes ereignen. So können Sie sich vor einem „Bankanschlussraub“ schützen.

Raubüberfälle passieren mitunter nach Abwicklung von Bankgeschäften oder in der unmittelbaren Umgebung der Bank. Wenn Sie Bargeld beheben, ist demnach besondere Vorsicht geboten – die Spezialisten der Kriminalprävention geben dabei folgende Tipps:

• Straßenräuber wollen unerkannt bleiben. Beobachten Sie deshalb vor dem Betreten des Geldinstitutes aufmerksam die Umgebung nach verdächtigen Personen.

• Fordern Sie in der Bank die sogenannte Diskretzone oder die Ausbezahlung von Bargeldbeträgen in einem separaten Raum ein.

• Beheben Sie anstatt großer Geldbeträge lieber mehrmals kleinere Bargeldmengen.

• Nehmen Sie nach Möglichkeit für die Abwicklung von Bankgeschäften eine Begleitperson mit oder lassen Sie sich von einem Taxi oder Bekannten nach dem Bankgeschäft nach Hause bringen.

• Beobachten Sie am nach Hause Weg aufmerksam die Umgebung.

• Seien Sie besonders vorsichtig bei der Behebung von Bargeld an Bankomaten. Nutzen sie, wenn möglich, einen Geldausgabeautomaten im Foyer der Bank.

• Nutzen Sie die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

• Halten Sie auch zu Hause den Bargeldbetrag niedrig.

Ihre Wachsamkeit ist beim Verlassen der Bank, am Weg nach Hause, aber auch im Bereich der eigenen Haustür unverzichtbar. Schließen Sie unmittelbar nach Betreten des Stiegenhauses die Eingangstür. Sollte Ihnen während des Nachhauseweges etwas verdächtig vorkommen, wenden Sie sich hilfesuchend an vertrauenswürdige Passanten, gehen Sie in ein Geschäft oder rufen Sie die Polizei!

Artikel Nr: 362941
vom Donnerstag,  15.Juli 2021,  14:45 Uhr.

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