Nicht zu viel Radau zum Fasching

Foto

© LPD Wien

Die Narrenzeit ist wieder angebrochen! Und so freuen sich nicht nur viele Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene auf Umzüge, Partys oder Gschnas. Dabei gilt natürlich: Es wird ausgelassen gefeiert! Aber Vorsicht! Auch bei der lustigsten Feierei empfiehlt es sich, nicht über die gesetzlich erlaubte Strenge zu schlagen!

Bitte denken Sie daran: Das Delikt der Sachbeschädigung nach § 125/126 StGB wird durch die Aufrechterhaltung von Brauchtum NICHT aufgehoben! Es ist also in Ordnung, etwas lauter und wilder als sonst zu feiern, es sollte allerdings nicht in mutwillige und schlimmstenfalls dauerhafte Zerstörung, etwa durch die Verwendung von Farbbeuteln, Sprays oder Feuerwerkskörpern, ausarten. Kinder unter 14 Jahren sind zwar noch nicht haftbar, allerdings werden Sachbeschädigungen im Fasching auch von Jugendlichen und alkoholisierten Erwachsenen begangen, bzw. können Erziehungsberechtigte für von Minderjährigen begangene Schäden haftbar gemacht werden. Bitte beachten Sie außerdem auch die gesetzlichen Bestimmungen zu Lärm, denn auch diese sind während des Faschings nicht außer Kraft gesetzt und eine Übertretung kann mit Verwaltungsstrafen geahndet werden. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen dringend empfehlen, sich für ein paar Minuten "Spaß" nicht strafbar zu machen!

Weitere Informationen unter:


Artikel Nr: 440993
vom Montag,  03.März 2025,  08:00 Uhr.

Reaktionen bitte an die LPD Wien

Teilen

BMI - Heute

Kampf gegen Schlepper

Innenminister Gerhard Karner und Innenministerin Yvette Cooper in London.

© Tim Rooke/Home Office/Parsons Media

Innenminister Gerhard Karner traf am 31. März 2025 Minister und hochrangige Vertreter von rund 40 Staaten und Organisationen zu Arbeitsgesprächen in London.


INTERNATIONALES & EU

Maul- und Klauenseuche

Aufgrund der sich ausbreitenden Maul- und Klauenseuche in Ungarn und der Slowakei intensiviert die Polizei die Grenzkontrollen.

© BMI/ Gerd Pachauer

Aufgrund der sich ausbreitenden Maul- und Klauenseuche in Ungarn und der Slowakei intensiviert die Polizei die Grenzkontrollen.