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Geisterfahrer – Tipps für Betroffene

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Wie verhält man sich bei einer Geisterfahrerwarnung richtig?

Wenn Sie übers Radio eine Geisterfahrermeldung hören oder selbst einen Geisterfahrer sehen, sollten Sie Folgendes beachten:

• Bleiben Sie ruhig.
• Reduzieren Sie Ihre Fahrgeschwindigkeit.
• Erhöhen Sie den Abstand zum Auto vor Ihnen.
• Reihen Sie sich auf dem rechten Fahrstreifen ein und überholen Sie nicht.
• Bleiben Sie nach Möglichkeit beim nächsten Parkplatz/Rastplatz stehen und warten Sie bis der Geisterfahrer bzw. die Geisterfahrerin die Autobahn verlassen hat.

Sie haben einen Geisterfahrer gesichtet? Verständigen Sie die Polizei bzw. die ASFINAG, am besten per Notrufsäule. Durch die Nutzung der Notrufsäule kann sofort eruiert werden, auf welcher Strecke, in welcher Fahrtrichtung und bei welchem Kilometer Sie sich befinden. Die Mitarbeiter der ASFINAG melden den Geisterfahrer sofort der Polizei und leiten alle weiteren Maßnahmen ein.

Hilfe, ich bin Geisterfahrer! Was jetzt?

Falls Sie selbst jemals in die Situation kommen Falschfahrer zu sein:

• Schalten Sie die Warnblinkanlage und das Abblendlicht ein.
• Halten Sie am nächstgelegenen Fahrbahnrand an
• Ziehen Sie Ihre Warnweste an.
• Steigen Sie aus dem Auto und bringen Sie sich hinter der Leitschiene in Sicherheit.
• Fahren Sie keinesfalls im Rückwärtsgang zur Auffahrt zurück.
• Wenden Sie nicht; kreuzen Sie keinesfalls die Fahrbahn.

Warten Sie auf Hilfe – die Polizei ist unterwegs!

Artikel Nr: 350645
vom Mittwoch,  14.Oktober 2020,  10:43 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Grenzkontrollen bis Mai 2021 verlängern

Die Binnengrenzkontrollen an den österreichischen Landesgrenzen zu Slowenien und Ungarn werden bis 11. Mai 2021 durchgeführt.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Karl Nehammer informierte die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten, dass die seit September 2015 durchgeführten Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn um weitere sechs Monate verlängert werden.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Einigung bei Ministerkonferenz

Einigung bei Ministerkonferenz: Plattform für Kampf gegen illegale Migration beschlossen

© BMI/Makowecz

Am 23. Juli 2020, dem zweiten Tag der Ministerkonferenz zur Bekämpfung illegaler Migration an den östlichen Mittelmeerrouten, wurde eine Plattform für den Kampf gegen illegale Migration mit Standort in Wien beschlossen, um Aktivitäten in den Bereichen Grenzschutz, Rückführungen, Schleppereibekämpfung und Asylverfahren zu koordinieren.


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