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Welttag der Pressefreiheit

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© LPD

Wenn Sie in der österreichischen Medienlandschaft blättern, werden Sie zu einem Thema unterschiedliche Meinungen und Stellungnahmen von Journalistinnen und Journalisten finden.

Sie äußern sich vielleicht selber gerne in den sozialen Medien, weil Ihnen etwas auf der Zunge liegt, Sie einfach eine andere Sichtweise haben oder Kritik üben möchten. Eine freie und unabhängige Berichterstattung ist für uns selbstverständlich und Zeichen einer funktionierenden Demokratie.
Für viele Menschen auf der Welt ist sie dies allerdings nicht. Journalistinnen und Journalisten werden in anderen Ländern aufgrund ihrer Tätigkeit oft verfolgt, bedroht und riskieren ihr Leben.

Seit der Einführung des internationalen Tages für die Pressefreiheit im Jahr 1993 durch die UNESCO (UN Educational, Scientific and Cultural Organization) wird jährlich am 03. Mai der Pressefreiheit gedacht. Laut UNESCO bezieht sich das Datum auf den Jahrestag der Deklaration von Windhök, in der am 03. Mai 1991 eine unabhängige, pluralistische und freie Presse als Stütze der Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung angesehen wird. Seit 1997 wird am internationalen Tag für die Pressefreiheit der UNESCO/Guillermo Cano World Press Freedom Prize verliehen, dessen Namensgeber ein in Bogota ermordeter Journalist war. Dieses Jahr wird die philippinische Investigativjournalistin Maria Ressa diesen Preis erhalten.

Die Polizei bekennt sich zur Pressefreiheit als ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie. Unsere Kolleginnen und Kollegen der Pressestelle und der Sozialen Medien geben als transparente Ansprechstelle Medienvertreterinnen und Medienvertreter gerne Einblick in unsere Tätigkeiten und Amtshandlungen.

Mit der Implementierung sogenannter "Medienkontaktbeamte" bei Demonstrationen und Kundgebungen bietet die Landespolizeidirektion Wien eine zusätzliche Serviceleistung für Medien. Als Bindeglied zwischen Medien und Polizei unterstützen sie, wenn straf- oder verwaltungsrechtliche Übertretungen gegen Journalistinnen und Journalisten vorkommen oder in ihrer Tätigkeit behindert werden. So trägt die Wiener Polizei dazu bei, dass Berichterstattungen zu polizeirelevanten Themen ungehindert ablaufen können.

Artikel Nr: 358985
vom Montag,  03.Mai 2021,  11:06 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Nehammer: 10.000 Impfdosen für Polizei

Mit den weiteren Impfungen der Polizistinnen und Polizisten wird in der letzten Aprilwoche begonnen, sagt Innenminister Karl Nehammer.

© BMI/Jürgen Makowecz

Mit den weiteren Impfungen der Polizistinnen und Polizisten gegen das Corona-Virus werde doch in der letzten Aprilwoche begonnen, sagt Innenminister Karl Nehammer. Sie erfolge freiwillig und anonym, betont Präsidialchef und Impfkoordinator Karl Hutter.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Nehammer präsentiert EU-Vorhabensbericht

Innenminister Karl Nehammer präsentierte den EU-Vorhabensbericht 2021.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Karl Nehammer stellte am 16. März 2021 in der Sitzung des Ausschusses für innere Angelegenheiten im Parlament in Wien das Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission und des Rates für 2021 vor.


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