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GEMEINSAM.SICHER Best Practice

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© LPD

Heute stellen wir ein weiteres GEMEINSAM.SICHER Best Practice Beispiel vor. Diesmal wollen wir zeigen, dass selbst größere Projekte von einer guten Zusammenarbeit zwischen Polizei, Zivilbevölkerung und anderen Behörden profitieren.

Um welches Problem geht es?

Der bis zum Juli 2023 voraussichtlich dauernde Neubau der Hangbrücke in der Heiligenstädter Straße, zwischen der Stadtgrenze Klosterneuburg und dem Kahlenbergerdorf ist ein größerer Eingriff in die Verkehrsinfrastruktur.
Sowohl die Medien also auch die Anrainerinnen und Anrainer, Pendlerinnen und Pendler befürchteten, dass die durch bauliche Maßnahmen notwendige Beschränkung auf zwei übrig gebliebenen Fahrspuren, eine Richtung stadteinwärts und eine Richtung stadtauswärts, zu einem Verkehrschaos führen wird.

Wer mit wem?

Seit den Planungen stehen unsere engagierten Kollegen aus dem 19. Bezirk, der zuständige GEMEINSAM.SICHER Sicherheitsbeauftragte und der Sicherheitskoordinator sowohl mit dem Verkehrsplanungsbüro der Stadt Wien bzw. den für den Neubau zuständigen Magistraten als auch mit der Zivilbevölkerung in Verbindung.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen?

Zunächst erstellte unser Sicherheitsbeauftragte ein Verkehrskonzept. Hier ging es um die Frage, wie man den Druck aus dem Verkehr nehmen könnte, etwa durch die Verwendung einer Fahrradstraße als Ausweichstrecke oder der Umstieg auf den öffentlichen Bus. Ein weiteres Verkehrskonzept wurde vom Verkehrsplanungsbüro der Stadt Wien vorgestellt. Unser Kollege war bei den Besprechungen stets dabei und brachte seine örtliche Expertise ein.
Die Facebook Seite "GEMEINSAM.SICHER in Döbling wurde genützt, um die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu beruhigen. Neuigkeiten wurden auch an die FB-Gruppen in Klosterneuburg weitergeleitet. In Kooperation mit der MA 29 (Brückenbau und Grundbau) werden nun alle Veröffentlichungen untereinander abgestimmt.
Generell arbeiten die verschiedenen polizeilichen Verkehrsreferate aus den umliegenden Bezirken intensiv zusammen. Jede Verkehrsmaßnahme wird abgewogen.
Seit Baubeginn begleitet unser Kollege die Entwicklung der Baustelle und steht mit den Anrainerinnen und Anrainern in einem ständigen Dialog. So wird bei ungewünschten Entwicklungen rasch reagiert.

Was war das Ergebnis?

Bisher kam es zu keinen Verzögerungen im Baustellenbereich. Das befürchtete Verkehrschaos blieb aus, einen schweren Verkehrsunfall gab es bisher nicht.
Die Medien berichteten über die gute Verkehrsplanung. In den sozialen Medien gab es nur Lob für die bisherige Abwicklung.

Artikel Nr: 358840
vom Freitag,  30.April 2021,  11:03 Uhr.

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BM.I – HEUTE


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