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Vorsicht Schulbeginn!

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Am 9. September beginnt wieder die Schule - die Fahrzeuglenker sollten sich rechtzeitig darauf einstellen!
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Der sichereste Schulweg ist nicht unbedingt der kürzeste!
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Zeigen Sie Ihren Kinder neuralgische Stellen und erklären Sie ihnen, wie sie sich an diesen Stellen richtig verhalten
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Am Montag, den 9. September war es wieder einmal so weit: für tausende Kinder begann in unserem Bundesland wieder die Schule. Für einige unter ihnen zum ersten Mal. Dementsprechend sind Autolenker gefordert, nun wieder vermehrt im Bereich von Schulen, Kindergärten, Horten sowie bei haltenden Schulbussen vorausschauend und bremsbereit zu fahren.

Gerade die Kleinsten sind auf die Gefahren welche vom Straßenverkehr ausgehen, noch nicht bzw. nicht ausreichend sensibilisiert. Deshalb liegt es an den erwachsenen Verkehrsteilnehmern, sich mit entsprechender Rücksicht und Vorsicht auf diesen Umstand einzustellen.

Andererseits sollten sich die Eltern in der letzten Ferienwoche die Zeit nehmen, mit ihren Sprösslingen einen sicheren Schulweg einzuüben. "Dieser beginnt schon zuhause mit dem rechtzeitigen Aufstehen. Dadurch wird Zeitnot verhindert, welche letztlich auf dem Schulweg zu einem falschen Verhalten verleiten kann", sagt Oberst Adolf Winkler, B.A., Leiter der Landesverkehrsabteilung. Gerade in der dunklen Jahreszeit sollte auf reflektierende Kleidung geachtet werden. Am Schulweg selbst sollte mit dem Kind die Benützung von Zebrastreifen, oder – wenn vorhanden – ampelgeregelte Fußübergänge eingeübt werden. Grundregel dabei: der kürzeste Weg zur Schule ist nicht immer der sicherste, betont Winkler.

Auch die Benützung des Schulbusses birgt Gefahren. Die Haltestelle ist kein Spielplatz, vielmehr sollte auf einfahrende Busse geachtet werden. Erklären sie ihren Kindern, dass beim Ein-und Aussteigen nicht gedrängelt wird und diese keinenfalls vor oder hinter einem Bus die Fahrbahn überqueren sollten. Immer erst warten bis der Bus die Haltestelle verlassen hat.

Wird der Nachwuchs mit dem Auto zur Schule gebracht, sollte auf eine altersgerechte Sicherung im Fahrzeug sowie auch darauf geachtet werden, dass es zur richtigen Seite hin – also zum Gehsteig – aussteigt. Generell sollte das "Elterntaxi" wo es möglich ist, sparsam und bedacht eingesetzt werden, da es durch die zahlreichen Fahrzeuge bei vor den Schulen oftmals beengte Platzverhältnissen zu gefährlichen Situationen kommen kann. Im Zweifelsfall sollte zudem - auch wenn das Kind mit dem Auto gebracht/abgeholt wird - ein Zeitpolster eingeplant werden, damit ein sicherer Ablauf gewährleistet ist, rät Verkehrsexperte Adolf Winkler.

Artikel Nr: 329780
vom Donnerstag,  05.September 2019,  13:03 Uhr.

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