KÄRNTEN

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Erpressermails im Umlauf

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© Pixabay

Aktuell kommt es wieder vermehrt zu Erpressungsschreiben via Email/Chat, in denen behauptet wird, Videomaterial mit entsprechenden Nacktszenen für Freunde und andere Kontakte online zu stellen, wenn die Erpressungssumme nicht bezahlt werde. Überdies wird damit die Erpressung verstärkt, indem behauptet wird, dass man alte Passwörter des Opfers besitzen bzw. kennen würde.

Bei diesen Emails handelt es sich in der Regel um Massenmails, welche nur behaupten – über solche Videos zu verfügen. In den meisten Fällen ist dies jedoch nicht der Fall bzw. haben viele Betroffene nicht einmal eine Webcam, was das unbemerkte Onlinestellen ermöglichen würde. Diese Erpressungsversuche bzw. Erpressungsemails unterscheiden sich daher von den typischen Sextortion-Erpressungen der letzten Jahre erheblich, da sie in erster Linie mit der reinen Angst spielen und sehr oft dahinter überhaupt kein Wahrheitsgehalt vorliegt. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hierbei die Regel und man muss sich das betreffende Email genau ansehen bzw. auch beim Opfer den Sachverhalt hinterfragen.

Technische Empfehlungen:
- Email ignorieren und in den Spam – Ordner verschieben.
- Passwörter zur Sicherheit erneuern
- Software am PC (auch jene vom Virenschutz) aktuell halten
- Ihre Webcam vielleicht sogar mit einem Aufkleber verdecken.

Artikel Nr: 310748
vom Montag,  29.Oktober 2018,  10:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Schlepperbericht 2018

Der Schlepperbricht 2018 wurde präsentiert.

© Bundeskriminalamt

Die Aufgriffe von rechtswidrig eingereisten oder aufhältigen Personen sowie von geschleppten Menschen ist auch im Jahr 2018 rückläufig, jedoch sieht Europa nach wie vor den Schwierigkeiten der Grenzsicherung und der Bekämpfung illegaler Migration entgegen. Dies belegt der Lagebericht "Schlepperei 2018".

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Österreichische Polizisten unterstützen

Die drei österreichischen Polizeimotorradfahrer mit der ungarischen Motorradstaffel beim Formel 1 Grand-Prix 2019 auf dem Hungaro-Ring.

© Polizei Ungarn

Fünf österreichische Polizisten wurden im Rahmen des Polizeikooperationsvertrages mit Ungarn auch 2019 vom 1. bis 5. August zum Formel 1 Grand-Prix 2019 auf den Hungaro-Ring nach Budapest entsendet.