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Europäischer Monat für Cyber-Sicherheit

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Der Oktober wurde zum europäischen Monat für Cyber-Sicherheit bestimmt
© pixabay

Am 1. Oktober 2020 startete unter dem Titel "Europäischer Monat für Cyber-Sicherheit 2020" eine gemeinsame Aufklärungskampagne von Europol und dessen Partnern. Deren Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger auf die unterschiedlichen Formen von Internetkriminalität hinzuweisen.

Cybercrime ist ein stetig steigendes Delikt, das eine weltweite Herausforderung darstellt. Allein im Jahr 2019 wurde in Österreich im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 45 Prozent auf 28.439 Delikte festgestellt. Um dieses Deliktsfeld besser bekämpfen zu können, wurde 2012 von der EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA) und der Europäischen Kommission mit Unterstützung hunderter Partner erstmals der Europäische Monat für Cybersicherheit (ECSM) ausgerufen. Das nun jährlich stattfindende Event soll Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen auf die Gefahren von Cybercrime aufmerksam machen und sensibilisieren.

"Think b4u click"

Cyber-Kriminelle suchen immer wieder neue Wege Vermögenswerte illegal zu lukrieren. Privatpersonen wie auch Organisationen werden daher häufig Opfer von Betrügereien, bei denen vermehrt auf Social Engineering gesetzt wird, um an die nötigen Informationen zu gelangen. Unter dem diesjährigen Motto "Denken und dann drücken" wird der Schwerpunkt auf "digitale Fähigkeiten" und "Cyber Scams", also Internetbetrug, gelegt. So sollen nicht nur Themen rund um Datenschutz und Privatsphäre abgedeckt werden, sondern auch das Vorgehen der Täter und Warnhinweise aufgezeigt werden. Besonders wichtig ist auch zu wissen, was man tun kann, wenn man einem Betrüger zum Opfer fiel, aber auch welche Maßnahmen bereits im Vorfeld getroffen werden können, um dieses zu vermeiden. Die Präventionstipps sollen den Bürgerinnen und Bürgern dabei helfen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter den u.a. Links!

Artikel Nr: 350308
vom Mittwoch,  07.Oktober 2020,  10:05 Uhr.

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BM.I – HEUTE


Grenzkontrollen bis Mai 2021 verlängern

Die Binnengrenzkontrollen an den österreichischen Landesgrenzen zu Slowenien und Ungarn werden bis 11. Mai 2021 durchgeführt.

© BMI/Gerd Pachauer

Innenminister Karl Nehammer informierte die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten, dass die seit September 2015 durchgeführten Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn um weitere sechs Monate verlängert werden.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Einigung bei Ministerkonferenz

Einigung bei Ministerkonferenz: Plattform für Kampf gegen illegale Migration beschlossen

© BMI/Makowecz

Am 23. Juli 2020, dem zweiten Tag der Ministerkonferenz zur Bekämpfung illegaler Migration an den östlichen Mittelmeerrouten, wurde eine Plattform für den Kampf gegen illegale Migration mit Standort in Wien beschlossen, um Aktivitäten in den Bereichen Grenzschutz, Rückführungen, Schleppereibekämpfung und Asylverfahren zu koordinieren.


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