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Gedenken an Liese Prokop

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v.l.n.r. Manfred Aichberger, Gerhard Karner, Gunnar Prokop, Franz Popp
© BMI Karl Schober

Der Bundesminister für Inneres Mag. Gerhard Karner legte am 31. Dezember 2021 anlässlich des 15. Todestages der ehemaligen Innenministerin Liese Prokop einen Kranz an ihrem Grab nieder.

Auch der Landespolizeidirektor Franz Popp, BA MA, und sein Stellvertreter Generalmajor Mag. iur. Manfred Aichberger, zollten der Verstorbenen ihren Respekt und ihre Anerkennung. "Als Innenministerin, aber auch in ihrer langjährigen politischen Tätigkeit davor prägte Sie das Geschehen in Niederösterreich", so Popp.

Während Liese Prokops Amtszeit wurde unter anderem das "Niederösterreichische Frauenreferat" eingerichtet, das Gleichbehandlungsgesetz des Landes Niederösterreich geschaffen, es wurden Gleichbehandlungsbeauftragte sowie die Gleichbehandlungskommissionen eingesetzt. Prokop sorgte mit ihrem Engagement für die Verankerung der Frauenperspektive in den EU-Programmplanungsdokumenten und galt als große Verfechterin von Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung. Nach Liese Prokop, die sich als Landesrätin für die Gleichstellung von Frauen einsetzte, ist auch der gleichnamige Frauenpreis benannt. Der Liese-Prokop-Preis wird seit 2007 in den Kategorien "Wirtschaft", "Kunst, Kultur und Medien", "Wissenschaft" und "Soziales und Generationen" vergeben.
Als Innenministerin hat sie die Zusammenführung von Polizei und Gendarmerie erfolgreich umgesetzt und für eine zeitgemäße Exekutivstruktur gesorgt. Daneben wurden während ihrer Amtszeit als Innenministerin zahlreiche Gesetzesnovellen initiiert, wie zum Beispiel die Schutzzonenregelung im Sicherheitspolizeigesetz.

Artikel Nr: 371429
vom Dienstag,  04.Jänner 2022,  12:23 Uhr.

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Cobra-Beamte bei Festnahme verletzt

Symbolfoto.

© BMI/Gerd Pachauer

Am 30. Juli 2022 wurde in Tirol ein Terrorverdächtiger festgenommen. Die Mutter des Verdächtigen wurde, nachdem sie versuchte, zwei Cobra Beamte zu überfahren, ebenfalls festgenommen.

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Hilfseinsatz zur Waldbrandbekämpfung

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© BMI/Pachauer

Die Hubschrauber der Flugpolizei des Innenministeriums flogen rund 400 Rotationen und brachten 200.000 Liter Wasser an die Brandstelle in Slowenien, um bei der Brandbekämpfung in der Region Renski zu unterstützen. Die Waldbrände in Slowenien wurden durch hohe Temperaturen und starken Wind ausgelöst.


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