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  • Berichte aus der LPD Tirol

Die Polizei Tirol sucht Nachwuchs!

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"Für den Exekutivdienst auf den Polizeiinspektionen in Tirol suchen wir laufend neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." - Mag. Helmut Tomac
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Auch im Jahr 2019 nimmt die Tiroler Polizei weibliche und männliche Vertragsbedienstete für den Exekutivdienst auf.

Sie suchen eine berufliche Herausforderung, bei der Sie für die Gesellschaft Verantwortung übernehmen und hohe
menschliche Kompetenz einbringen können? Dann bewerben Sie sich für die Aufnahme zur Polizei bei der Landespolizeidirektion Tirol, Personalabteilung, 6020 Innsbruck, Innrain 34, E-Mail: lpd-t-personalabteilung@
polizei.gv.at.

Interessensbekundungen sind jederzeit möglich.

Die angehenden Polizistinnen und Polizisten werden in der 24 Monate dauernden Grundausbildung beim Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive (BZS) Tirol in Absam/Wiesenhof von fachlich versiertem Lehrpersonal
bestens auf die Herausforderungen im Exekutivdienst vorbereitet. Nach der theoretischen und praktischen Ausbildung verstärken die jungen Kolleginnen und Kollegen die Polizeidienststellen in den Tiroler Bezirken.

Das Spektrum reicht vom Verkehrsdienst über den sicherheitspolizeilichen Streifen- und Fahndungsdienst bis hin zum Kriminaldienst. Nach einigen Jahren hat jede Polizistin und jeder Polizist die Chance, durch weitere Ausbildungen bei der Polizei – vom Inspektor bis zu einer Führungsfunktion – Karriere zu machen."

Artikel Nr: 252463
vom Sonntag,  27.November 2016,  19:00 Uhr.

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BM.I – HEUTE


BBU-Geschäftsführung bestellt

Innenminister Wolfgang Peschorn unterzeichnete am 5. Dezember 2019 den Notariatsakt zur Errichtung der BBU.

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Innenminister Wolfgang Peschorn hat am 6. Dezember 2019 nach einer öffentlichen Interessentensuche Andreas Achrainer zum interimistischen Geschäftsführer der "Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen" (BBU) bestellt. Die Funktion ist mit maximal 24 Monaten zeitlich beschränkt.

VERANSTALTUNGEN


 

INTERNATIONALES & EU


Notfallplan für neue Migrationskrise

Innenminister Wolfgang Peschorn bei der Pressekonferenz im Rahmen "Forum Salzburg"-Konferenz am 6./7

© BMI/Pachauer

Der Innenminister erörterte mit seinen Amtskolleginnen und Amtskollegen des "Forums Salzburg", der Staaten des Westbalkans und aus dem Schengen-Raum bei der Forum-Salzburg Konferenz am 6. und 7. November 2019 im Innenministerium in Wien die zur Bewältigung der Migration entlang der Migrationsrouten erforderlichen Maßnahmen. Weiters stand im Mittelpunkt der Konferenz die Diskussion und Erarbeitung von Vorschlägen für ein zukünftiges gemeinsames europäisches Asyl- und Migrationssystem.