STEIERMARK

Schnelle Reaktionskräfte präsentiert

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Bei einer Pressekonferenz am 23. Juli 2021 stellten Innenminister Nehammer und Landespolizeidirektor Gerald Ortner gemeinsam mit dem steirischen Landeshauptmann die neue Einsatzgruppe "Schnelle Reaktionskräfte" (SRK) in der Steiermark vor.

Die SRK sollen in allen Bundesländern eingesetzt werden. Sie setzen sich aus zwei Bereichen zusammen. Der erste Bereich ist die Schnelle Interventionsgruppe (SIG). Sie unterstützt reguläre Polizeikräfte bei besonders gefährlichen Einsätzen. Bei Einsätzen mit hohem Gefährdungspotenzial soll sie Kolleg:innen sowie Unbeteiligte bis zum Eintreffen von Sondereinheiten schützen.

Zur SIG kommt dann noch die Bereitschaftseinheit hinzu. Auch die BE soll kurzfristig alle Kolleg:innen im Außendienst im Bedarfsfall unterstützen.

Diese neuen Kräften sollen rasch agieren können und gefährliche Situationen entschärfen. Damit trägt das Projekt aktiv zu mehr Sicherheit der Österreicher:innen bzw. der Steirer:innen bei.


Die Steiermark ist ein sicheres Land – das verdanken wir nicht zuletzt unseren gut ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten. Mit der neuen Einheit wird sich die Sicherheitslage in der Steiermark durch eine erhöhte Einsatzgeschwindigkeit und die bessere Ausrüstung weiter erhöhen. Die rasche Reaktion auf Bedrohungen kann oftmals Leben retten", sagte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. "Ich danke allen, die Tag für Tag ihr Leben für den Schutz ihrer Mitmenschen aufs Spiel setzen. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, dass niemand in unserem Land – egal ob zu Hause, am Heimweg oder auch im Internet – schutzlos Gewalt ausgesetzt ist", sagte Schützenhöfer.

"Die SRK sorgen für mehr polizeiliche Präsenz im öffentlichen Raum und vor allem für mehr Sicherheit für die Steirerinnen und Steirer. Doch auch immer wieder stattfindende, gewaltsame Übergriffe auf Polizistinnen und Polizisten zeigen eine erhöhte Gewaltbereitschaft gegenüber jenen, die die Grund- und Freiheitsrechte an der Seite der Bevölkerung schützen", sagte Landespolizeidirektor Gerald Ortner. "Ein positiver Aspekt in der Einführung der SRK ist daher auch die rasche Unterstützungsleistung der Regeldienststreifen im Sinne der Eigensicherung. Die SRK sind in Summe die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen der Polizei."

Fotos: BM.I/Schober

Artikel Nr: 363368
vom Freitag,  23.Juli 2021,  15:43 Uhr.

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Start für vier Volksbegehren

Vier Volksbegehren können online sowie in jeder beliebigen Gemeinde vom 20. bis 27. September 2021 unterschrieben werden.

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Vier Volksbegehren können online sowie in jeder beliebigen Gemeinde vom 20. bis 27. September 2021 unterschrieben werden. Das Innenministerium richtet dafür ein Call Center unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 20 22 20 ein. Informationen zur Nutzung der Handy-Signatur unter www.handy-signatur.at.

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Grenzeinsatz: Polizei in Nordmazedonien

"Sie zeigen damit Solidarität und werden einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor illegaler Migration entlang der Grenze zu Griechenland leisten", sagte Generaldirektor Ruf.

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Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Innenministerium, verabschiedete am 30. Juni 2021 Polizistinnen und Polizisten, die in Kürze bei der Grenzsicherung in Nordmazedonien unterstützen sollen.


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